12snap, der Auktionshop im Handy, hat ein Verfahren entwickelt,
das Mobile Commerce zu einer absolut sicheren Angelegenheit macht:
Durch eine direkte Verbindung zwischen Kunden und Anbieter ist der
Zugriff auf sensible Daten durch Dritte grundsätzlich ausgeschlossen.
  
   12snap, der Auktionshop im Handy, setzt als erster Anbieter
höchste Sicherheitsstandards im Bereich Mobile Commerce. Bei den
mobilen 12snap-Auktionen gelangen die SSL-verschlüsselten Daten ohne
Umwege direkt vom Handy des Kunden zum Anbieter. Der Kunde gibt per
Tastatur lediglich seine Gebote ab. Persönliche Details zur Bezahlung
und Anlieferung der ersteigerten Produkte werden nicht verschickt,
sondern direkt von einem Call Center entgegengenommen. Der Kunde kann
sich hierbei zwischen der Zahlung per Kreditkarte, per Bankeinzug
oder per Nachnahme entscheiden. Dadurch sind die Kundendaten vor
Missbrauch in jedweder Form geschützt. "Sicherer als bei 12snap kann
man sich E-Commerce nicht vorstellen," sagt Cyriac Roeding,
Marketingleiter von 12snap. "Prinzipiell ist unser Angebot sogar
sicherer als der Handel übers Internet."
  
   Immer wieder haben Experten auf Sicherheitsmängel bei
Transaktionen über Internet und WAP-Dienste hingewiesen. Die
Diskussion hatte in der vergangenen Woche durch eine Studie der
Beratungs- und Marktforschungsgesellschaft Giga Information Group
wieder einmal aktuelle Relevanz bekommen. Die Studie warnte aufgrund
niedriger Sicherheitsstandards davor, E-Commerce-Angebote über das
mobile Internet-Protokoll WAP zu nutzen. Bei 12snap können
Handy-Besitzer jedoch unbesorgt zuschlagen: Das von 12snap
eingesetzte Verfahren basiert nicht auf der WAP-Norm, sondern auf
Cell Broadcasting, der Versendung von SMS-Nachrichten und der Einwahl
in einen einfachen Sprachcomputer. Im Gegensatz zu Internet- und
WAP-Transaktionen, die einen unvorhersehbaren Weg über verschiedene
Server gehen, entsteht so eine direkte Verbindung zwischen Kunden und
Anbieter. Ein Zugriff auf die versendeten Daten durch Dritte ist
ausgeschlossen.

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Erlangen (ots) - Das Internet Auktions- und Handelshaus Atrada
 (www.atrada.de) belegt im heute erscheinenden Test der Zeitschrift
 Capital Platz eins in Bezug auf die Kriterien Sicherheit und Service.
 Getestet wurden die fünfzehn größten Internet-Auktionshäuser: Neben
 Web-Oberfläche, Angeboten und Preisen standen vor allem Sicherheit
 und Service im Mittelpunkt des Interesses. In Gesamttest nimmt Atrada
 einen sehr guten zweiten Platz ein.

    Zum Thema Service hat die Redaktion zum Beispiel die Schnelligkeit
 und Qualität der Kundenbetreuung via Test-E-Mail gecheckt. Atrada war
 hier überzeugend und bietet als besonderen Kundendienst zudem den
 Versand-Service an: Auf Wunsch holt die Deutsche Post oder German
 Parcel die Ware beim Anbieter ab und liefert sie direkt zum Käufer.

    Bei der Sicherheit kam es im Capital-Test besonders auf
 Datenschutz und -sicherheit sowie auf Garantien an. Darüber hinaus
 konnte Atrada durch das Treuhandkonto überzeugen. Ein unabhängiger
 Treuhänder verwaltet das Treuhandkonto, auf das der Käufer den
 Kaufpreis einzahlt. Die Weiterleitung an den Anbieter erfolgt erst,
 nachdem die Ware vom Käufer abgenommen wurde.

    Im Unterschied zu fast allen anderen getesteten Auktionshäusern
 stellt Atrada verschiedene Handelsbereiche zur Verfügung. Dadurch
 können Synergien der beiden Atrada-Marktplätze Atrada Private
 (www.atrada.de) und Atrada Business (www.business.atrada.de)genutzt
 werden: So kann ein Händler z.B. beim Einstellen der Produkte in
 seinen Store entscheiden, ob diese an alle Teilnehmer oder
 ausschließlich an Unternehmen verkauft werden sollen. Entsprechend
 werden die Angebote im Atrada Marktplatz Private oder Business
 platziert.

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München (ots) - Die vivendo Internet GmbH erweitert ihr
Shopping-Portal um einen zusätzlichen Service für Liebhaber von
E-Shopping und Online-Auktionen. Unter www.vivendo.de veranstaltet
das junge Start-up-Unternehmen Auktionen für Individualisten. Ganz
nach dem Motto "Ersteigern Sie doch, was Sie wollen!" wird ab sofort
regelmäßig die "Wunschauktion der Woche" veranstaltet. Das Besondere:
die Anwender bestimmen, welches Produkt versteigert wird. Sie wählen
dabei aus dem Angebot an Neuprodukten der an vivendo angeschlossenen
Shops aus. Jede Woche kommt einer der vorgeschlagenen Artikel für nur
eine Mark unter den virtuellen Hammer. Die Differenz vom letzten
Gebot zum Neupreis zahlt die vivendo Internet GmbH. Hat sich kein
weiterer Interessent gefunden, geht der Artikel für eine Mark an den
User, der das Produkt für die Versteigerung vorgeschlagen hat.

Ab sofort tritt die vivendo Internet GmbH selbst als Veranstalter
von Online-Versteigerungen auf. vivendo präsentiert das
"Wunschprodukt der Woche": Die User wählen aus dem umfangreichen
Produktportfolio des vivendo Shoppingportals den Artikel, den sie für
nur eine Mark ersteigern möchten. Per Zufallsgenerator wird ein
Produkt aus den Vorschlägen ermittelt und einmal pro Woche in einer
Sonder-Versteigerung angeboten. Liegt der Schlusspreis unter dem
Neupreis, bezahlt vivendo die restliche Summe - der letzte Kunde
erhält auf jeden Fall den Zuschlag.

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Online-Auktionen übers Handy: Get Air mit 12snap / Das neue Jahrtausend fängt gut an: 12snap schwingt den Auktionshammer im Handy und schafft revolutionäre Möglichkeiten mobiler Schnäppchenjagd.

- Querverweis: Bild wird über obs versandt und ist abrufbar unter:
http://www.newsaktuell.de/4d.acgi$SendPICS?A134694

München (ots) - "Mit 12snap wird Mobile-Commerce zur Realität. Die
Zukunft des Einkaufens hat begonnen." sagt Friedrich Joussen,
Geschäftsführer Marketing D2 Mannesmann. Am 21.1.2000 startet 12snap
(sprich: one-two-snap), der welterste Auktionshop im Handy. Der
12snap-Kunde muss nicht mehr nach Angeboten suchen. Die Angebote
kommen kostenlos zu ihm. Direkt aufs Display. An sieben Tagen in der
Woche. Egal, wo man sich gerade aufhält. Durch eine einfache
Grundeinstellung funktioniert 12snap mit über 90% aller
gebräuchlichen Handys und bietet hochwertige Markenprodukte zu
Tiefstpreisen an. Auktionsspass und Schnäppchenjagd werden erstmals
unabhängig vom stationären PC zur greifbaren Wirklichkeit. "Das Handy
wird mehr und mehr zum Dreh- und Angelpunkt im täglich Leben. Diesen
Prozess begleiten wir mit einem weltweit einmaligen Service, der
maximal benutzerfreundlich und interaktiv ist und der noch dazu Spass
macht," sagt Dr. Michael Birkel, Geschäftsführer der 12snap AG.

Als eines der ersten Unternehmen der Welt macht 12snap ein
komplexes Dienstleistungsangebot mobil zugänglich. Durch eine
Kooperation mit dem Netzbetreiber D2 Mannesmann erreicht 12snap von
Beginn an über acht Millionen potenzielle Kunden.

12snap ist das von Venture Capital-Firmen am höchsten bewertete
E-Commerce Start Up in Deutschland und arbeitet ausschließlich mit
etablierten Handelsmarken wie Mediamarkt, Quelle und der Deutschen
Entertainment AG zusammen.

Gemeinsam mit Friedrich Joussen, Marketing-Vorstand von D2
Mannesmann, wird der Vorstand von 12snap die Einzelheiten zum Angebot
und zur strategische Ausrichtung des Unternehmens in einer
Pressekonferenz vorstellen. Diese Pressekonferenz wird Freitag, 28.
Januar 2000 um 11.00 Uhr im PlazaMedia Studio 6, Münchner Str. 101,
85737 München-Unterföhring/Ismaning, stattfinden. Für besonders
waghalsige Journalisten hält 12snap noch eine kleine Überraschung
bereit: Eine echte "Get Air"-Aktion...

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Geizkragen McDrouwd und Spürhund Wulf auf Schnäppchensuche / Kooperation
von www.versteigern.de und www.geizkragen.de

 Berlin/Herford (ots) - Nicht nur die beiden Maskottchen der
 Unternehmen geizkragen.de GmbH und versteigern.de GmbH passen gut
 zusammen: Als Kooperationspartner führen die Herforder
 Verbraucherseite und das Berliner Online-Auktionshaus nun zwei
 wachsende Communities zusammen, die das Interesse eint, Produkte und
 Dienstleitungen zu möglichst günstigen Preisen oder gar kostenlos zu
 erwerben. Dem Volkssport der Schnäppchensuche frönt laut aktueller
 Studien (Infratest, ACNielsen) ein Drittel der Internet-Benutzer -
 mit Erfolg, denn bei ihren Einkäufen sparen Online-User rund tausend
 Mark im Jahr gegenüber den nicht vernetzten Kunden. Damit entsprechen
 die beiden Unternehmen dem aktuellen Trend des Online-Konsums. Von
 der langfristigen Zusammenarbeit erhoffen sich beide
 Kooperationspartner enorme Synergieeffekte.

 Nicht nur Schotten und Schwaben macht es Spaß, die günstigsten
 Preise zu finden. Auch Internetbenutzer vergleichen genau, ehe sie
 sich das preiswerteste Objekt aussuchen. Ab jetzt wird die
 Schnäppchensuche für die Besucher von www.versteigern.de und
 www.geizkragen.de einfacher: Mit einem Klick zappen sie nun zwischen
 den Informationen zum Sparen und den Produkten der Auktionsseite.
 "Mit unserer Kooperation verbinden wir zwei Internet-Seiten, die sich
 nicht nur wegen ihres Informationsgehaltes und ihrer Produkte ideal
 ergänzen", sagt Oliver Flaskämper, Geschäftsführer der geizkragen.de
 GmbH. "Ihre Aktionen, Spiele und witzigen Texte bieten auch
 Entertainment pur", fügt Botho Graf zu Eulenburg, Geschäftsführer der
 versteigern.de GmbH, hinzu.

 www.versteigern.de bietet als erste Online-Auktion weltweit die
 Möglichkeit, sich per Handy (SMS - Short Message Service) über den
 Stand der Versteigerung zu informieren und Gebote abzugeben. Darüber
 hinaus versichert die versteigern.de GmbH mit ihrem Treuhandservice
 die Nutzer vor Verlustgeschäften. Kaufen und verkaufen ist bei
 www.versteigern.de kostenlos.

 Die Verbraucherseite www.geizkragen.de fand seit ihrem Start im
 Oktober 1998 ein durchweg positives Echo in den Medien, z.B. bei WISO
 (ZDF), FOCUS oder Computerbild.

 Nicht nur private Nutzer, auch Journalisten und Geschäftsleute
 zählen zu den über 50.000 Mitgliedern der Geizkragen-Gemeinde, die
 den "Geizkragen-Gemeindebrief" mit Insider-Informationen vom
 Exil-Schotten Steven Mc Drouwd jeden Sonntag mit Spannung erwarten.

 Auf seiner Website präsentiert der Geizkragen neben kostenlosen
 Warenproben, Gratis-Software und Kommunikationsdienstleistungen auch
 Verdienstmöglichkeiten und Tools für die eigene Homepage.

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Central-Auktion / Die Branche hat reagiert!

Runkel (ots) - Seit langem ist bekannt, daß es unter den Nutzern
von Internet - Auktionen immer wieder schwarze Schafe gibt.

Was nutzt es, wenn man eine Ware zwar schnell und bequem per
Internet - Auktion anbieten bzw. ersteigern kann, dann aber auf die
Ehrlichkeit der Gegenseite vertrauen muß?

Zudem mindert, die zum Teil verwirrende Benutzeroberfläche, so
manch einem unerfahrenen Gast, die Freude an der Auktion.

Die beiden Jungunternehmer Helmut Schmidt und Matthias Unger
wollten diesem Mißstand nicht länger ausgeliefert sein und
beschlossen ein "Benutzer - orientiertes" Auktionshaus zu
schaffen. Schritt für Schritt gelang es dem Team alle ermittelten
Vorgaben umzusetzen und sie zu einem ausgereiften Paket zusammen zu
fügen.

Am 01.Dezember war es dann soweit, die Pforten von "Central -
Auktion" zu öffnen.

Es war gelungen, eine vorbildliche Übersichtlichkeit mit mehr, als
nur den üblichen Optionen, zu verbinden. Diese erstrecken sich von
vielfältigen Sortiermöglichkeiten über das Einfügen von Fotos,
Bietroboter, gegenseitiger Bewertung von Bieter und Anbieter bis hin
zu Privat -Auktionen.

Als absolutes Highlight präsentiert sich der ausgeklügelte
"Treuhand - Service", welcher die Zahlungs.- und Versandabwicklung
wirkungsvoll überwacht.

Bereits wenige Tage nach Eröffnung, wurde dies von
"auktionsindex.de" mit einem Zertifikat und der Auszeichnung für
vorbildliche Auktionsgestaltung belohnt.

Aber die Entwicklungsabteilung ist mit ihrem Ideenreichtum noch
lange nicht am Ende.

Da dieses, noch junge Unternehmen genügend Flexibilität besitzt,
um Anregungen der Auktionsbenutzer maßgeblich in die
Weiterentwicklung einzubeziehen, wird es schon in naher Zukunft
weitere Neuerungen anbieten und seinen Mitgliedern dadurch ein noch
umfangreicheres Dienstleistungsangebot bieten können.

Die stetig steigenden Mitgliederzahlen bestätigen eindrucksvoll
die Akzeptanz des Marktes.

Als kleines "Danke schön", für das ihr entgegen gebrachte
Vertrauen, wurden die ohnehin nur bei erfolgreicher Versteigerung zu
zahlenden Kommisionsgebühren bis 31.Januar 2000 auf Null gesetzt.


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Gleich um die Ecke: Regionales Auktions-Konzept von Offerto startet erfolgreich durch

Regensburg (ots) - Als erstes deutsches Online-Auktionshaus führt
Offerto unter www.offerto.de ein regionales Versteigerungskonzept im
Internet ein. Ein Mausklick des Teilnehmers auf die gewünschte Region
in der Landkarte genügt und er erhält ausschließlich alle Artikel aus
seinem Umkreis im Web-Browser angezeigt - ideal für Abholware und
räumlich gebundene Eintrittskarten, Einkaufsgutscheine oder
Mitgliedschaften.

Mit einem Regionalkonzept bietet Offerto als erstes deutsches
Web-Auktionshaus den Teilnehmern die Möglichkeit, gezielter und
einfacher Artikel direkt aus der Umgebung zu ersteigern. Dadurch
erschließt sich ein neues, interessantes Marktsegment, denn bislang
war es oft aussichtslos Abholware (z.B. Möbel, Fahrzeuge) oder
regional gebundene Eintrittskarten, Mitgliedschaften oder
Einkaufsgutscheine unter den virtuellen Hammer kommen zu lassen. Ein
unterhaltsamer Nebeneffekt: Die Auktion fungiert zugleich als
Begegnungsstätte und als Austauschforum für die Einwohner der
entsprechenden Region.

Thomas Zeller, Geschäftsführer der Offerto.com GmbH kommentiert:
"Wir sind sicher, mit unserem Regionalkonzept einen neuen Maßstab im
Online-Auktions-Markt zu setzen. Es wird zunehmend wichtiger, dem
Surfer individuelle, zielgruppengerechte Sites anzubieten - und
hiermit sind wir diesem Ziel bereits einen entscheidenden Schritt
nähergekommen."

Das Internet-Auktionshaus bietet Artikel von A (wie Antiquitäten,
Autogramme oder Autoradios) bis Z (wie Z 3 oder Zoologische
Fachbücher). Die Teilnahme ist für Anbieter und Bieter kostenlos.

Offerto.com GmbH

Die Firmengründer Thomas Zeller und Josef Kuffer legten im
Dezember 1998 den Grundstein für eine der erfolgreichsten
Unternehmensgeschichten in Deutschland. Ihre Internet-Versteigerung
IEZ-Auktion entwickelte sich dank professioneller Technik, nützlicher
Funktionen und kreativer Ideen innerhalb kürzester Zeit zu einem der
deutschen Marktführer. Zahlreiche Auszeichnungen wie der Testsieg im
großen Vergleichstest Internet-Auktionen und die Auszeichnung
"Empfehlung der Redaktion" der Zeitschrift PC Professionell 05/1999
belegen dies.

Zum 27. Juli 1999 beteiligte sich die ConSors Discount-Broker AG
mehrheitlich an der Online-Auktion. Für ConSors-Gründer Karl Matthäus
Schmidt - Unternehmer des Jahres (Wirtschaftswoche 31/1999) - war
dies ein wichtiger Schritt auf dem Weg vom führenden deutschen
Online-Broker hin zur europäischen Brokerage-Adresse Nummer 1.

Offerto zählt inzwischen zu den führenden deutschen
Online-Auktions-Adressen und ist im Begriff, Europas größte
Handelsplattform im Internet zu werden. Neben der erfolgreichen
Auktionsplattform wurden bereits weitere attraktive Highlights wie z.
B. ein innovatives Shopsystem und Power-Sales integriert.
Weitere Informationen zu Offerto finden sich im Internet unter
www.offerto.de

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Sensationeller Erfolg: über 10.000 Artikel schon versteigert / eBay öffnet größte B-to-B-Auktionsplattform Europas / Neu: www.eBayPro.de für professionelle Wirtschafts-Auktionen

Berlin (ots) - eBay, die erfolgreichste Internet-Auktionsfirma
aller Zeiten (7,7 Millionen registrierte Mitglieder), hat eine eigene
Online-Plattform für professionelle Business-to-Business-Auktionen
geschaffen. Unter www.eBayPro.de wird das größte Angebot von Firmen
für Firmen in Europa präsentiert, heißt es in einer Pressemeldung der
eBay Deutschland alando.de AG (Berlin). Das Spektrum reicht vom
Traktor ab 1 Mark über eine US-Firma inklusive aller Steuervorteile
für 5000 Mark bis zum Spezialkran für 12,5 Millionen Mark. Da die
Aufnahme neuer und gebrauchter Waren sowie Dienstleistungen für die
Firmen kostenfrei ist, bietet sich eBayPro.de als genereller
Vertriebsweg für Investitions- und gewerbliche Verbrauchsgüter an,
erklärt der Anbieter.

"Firmen, die auf ihrer eigenen Homepage wochenlang keine
qualifizierten Anfragen erhalten, bekommen über eBayPro.de schon
innerhalb weniger Stunden, nachdem das Angebot auf der
Auktionsplattform eingestellt wurde, konkrete Vertriebskontakte", so
eBay-Sprecher Alexander Samwer.

Die Produkte und Dienstleistungen sind in mehr als 2000 Kategorien
unterteilt, darunter Antriebstechnik, Bau, Bekleidung, Film, Büro,
Elektronik, Druck, Werkzeugmaschinen, Fördertechnik, Gastronomie,
Hotellerie, Gummi, Glas, Holz, Hydraulik, Ladenbedarf,
Landwirtschaft, Medizin, Nutzfahrzeuge, Reinigung, Schweißtechnik,
Rest- und Sonderposten sowie Altmaterialien.

Vor Eröffnung der eigenständigen professionellen
Wirtschafts-Plattform eBayPro.de war die Nummer 1 der
Internet-Auktionshäuser bereits Anfang September mit einer Kategorie
Industrie, Handel und Handwerk unter ebay.de in den B-to-B-Markt
eingestiegen. Seitdem wurden laut Angaben schon mehr als 10.000
Artikel für den gewerblichen Bedarf erfolgreich versteigert, darunter
eine Fräsmaschine für immerhin 34.000 Mark.


Erster offene Online-Marktplatz für Gebrauchtmaschinen

eBayPro.de ist der erste offene Online-Marktplatz für den Handel
mit Gebrauchtmaschinen ohne Einstellungsgebühren für den Verkäufer
bzw. Nutzungsgebühren für den Käufer. Nur im Erfolgsfall fällt eine
Provision zu Lasten des Verkäufers an, die mit 3 Prozent bis 1000
Mark Warenwert bzw. 1,5 Prozent darüber in Relation zur
durchschnittlich erzielten Gewinnspanne von 20 Prozent
außerordentlich gering ist, wie eBay betont. Da keine Grundkosten
anfallen, können Unternehmen etwa aus der Fertigungsindustrie
www.eBayPro.de auch als völlig neuen Vertriebsweg nutzen. Aufgrund
der niedrigen Transaktionskosten lassen sich gebrauchte Waren
absetzen, deren Veräußerung sich bisher nicht lohnte.

eBay adressiert mit dem neuen Internet-Angebot für professionelle
Nutzer einen Milliardenmarkt. eBay-Sprecher Alexander Samwer verweist
auf Prognosen der Marktforschungsgesellschaft Forrester Research,
wonach sich der US-Markt für B-to-B-Auktionen von knapp 9 Mrd Dollar
im letzten Jahr auf beinahe 53 Mrd Dollar bis zum Jahr 2002 ausweiten
soll. Den deutschen Markt beziffert eBay auf etwa 8 bis 10 Prozent
des US-Marktes. Das entspräche einem Volumen in der Größenordnung von
6 bis 7 Mrd DM in drei Jahren.

Als Hauptgründe für das rasante Wachstum nennt eBay-Sprecher
Alexander Samwer die massive Reduzierung der Such- und
Verhandlungskosten für Einkäufer und Verkäufer durch die
Online-Plattform. Arnold Ziegler vom führenden Industrieversteigerer
Auktionshaus Schwaben erklärt: "Statt 50 Firmen anzurufen und Preise
zu erfragen, geht der Einkäufer jetzt einfach unter www.eBayPro.de
ins Internet, stößt mit einigen wenigen Mausklicks auf die benötigten
Waren und gibt ein Maximalgebot für den oder die Artikel ein." Die
Unternehmen benötigen hierzu lediglich einen Internetanschluss,
müssen also nicht mit einer eigenen Website vertreten sein bzw. auf
der eigenen Website einen Handelsbereich einrichten. Laut Samwer
nutzen in den USA schon heute rund 30 Prozent aller gewerblichen
Einkäufer das Internet zu diesem Zweck.

Ebenso wie für die Einkäufer bietet eine offene
Business-to-Business-Auktionsplattform auch für industrielle
Verkäufer erhebliche Kosten- und Geschwindigkeitsvorteile, betont
eBay-Sprecher Alexander Samwer. Neben Maschinen jeder Art seien auch
Restposten und Überschussware, immerhin ein Markt von über 30 Mrd
Mark allein in Deutschland, besonders gut für den Verkauf über den
virtuellen Auktionsraum geeignet. Die Vorteile für die Wirtschaft:
Die Waren können einfacher und schneller einem internationalen
Einkäuferkreis angeboten werden. Durch das Auktionsmodell, bei dem
sich viele Einkäufer mit Maximalgeboten um einen Artikel bemühen,
lägen die erzielten Preise in der Regel über dem bei bisherigen
Verhandlungsmethoden erzielten Niveau, sagt Samwer.

Der höhere Kaufpreis sei insbesondere bei einer populären
Onlineplattform wie eBay zu erzielen, weil sich hier potentiell mehr
Einkäufer im virtuellen Handelsraum zusammenfinden. Nach Angaben von
Samwer gehört eBay zu den drei meistbesuchten Webseiten Deutschlands
überhaupt. "Die Unternehmen erreichen über unsere Online-Auktionen
ein vielfaches Kundenpotential im Vergleich zu herkömmlichen
Vertriebswegen", erläutet der eBay-Sprecher. Für die mittelständische
Wirtschaft wichtig: Da die Auktionsplattform völlig frei zugänglich
und offen ist, haben kleine und große Unternehmen dieselben Chancen
sowohl beim Verkauf wie auch beim Einkauf. Auch wichtig für
Deutschland als Exportweltmeister im Maschinenbau: Ausländische
Interessenten können sich mit wenigen Mausklicks über "Qualität made
in Germany" informieren. "eBayPro.de verändert Geschäftsmodelle bei
Beschaffung und Vertrieb massiv", ist sich Alexander Samwer sicher.

eBay ist das weltweit größte Internet-Auktionshaus und die Nummer
1 in Deutschland. Das 1995 von Pierre Omidyar gegründete Unternehmen
hat heute über 7,7 Millionen registrierte Mitglieder, die an mehr als
3 Millionen Auktionen in weit über 2000 Kategorien teilnehmen. eBay
Deutschland wurde Anfang 1999 als alando.de AG von den drei Brüdern
Marc, Oliver und Alexander Samwer und ihren Freunden Max Finger,
Karel Dörner und Jörg Rheinboldt gegründet und im Mai mit eBay
fusioniert. Zielmärkte sind Deutschland, Österreich und die Schweiz.
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Auktionshaus bietet Versteigerungs-Service via SMS / MediaGruppe Digital vermarktet www.versteigern.de

München / Berlin (ots) - Ab sofort übernimmt die MediaGruppe
Digital die Online-Vermarktung des Auktionshauses versteigern.de
GmbH. Das Tochterunternehmen der ProSieben GmbH betreut damit
exklusiv den gesamten Bereich der Online-Werbeformen und ist für die
Akquise von Commerce-Partnerschaften verantwortlich. Mit diesem
Angebot bietet die MediaGruppe Digital der werbetreibenden Wirtschaft
die Möglichkeit, einer kauffreudigen Zielgruppe ihre Produkte direkt
und effizient anzubieten.

Das Online-Auktionsforum www.versteigern.de steht im wachsenden
E-Commerce für Kundenkomfort und Sicherheit und wird als weltweiter
Technologieführer gehandelt. So bietet das Berliner Unternehmen seit
dem Start im Juli dieses Jahres als einzige Auktion weltweit die
Möglichkeit, sich per Handy (SMS - Short Message Service) über den
Stand der Versteigerung zu informieren und Gebote abzugeben. Darüber
hinaus schützt www.versteigern.de mit dem Treuhänderservice die
Nutzer vor Verlustgeschäften im Onlinehandel. Die Käufer zahlen ihr
Geld auf ein Konto ein und der Verkäufer bekommt es erst, wenn die
Ware beim Kunden ist. Damit schließt das Auktionsforum die größte
Sicherheitslücke im Onlinehandel.

Internet-User können unter www.versteigern.de in über 300
unterschiedlichen Rubriken auf Schnäppchenjagd gehen. Angeboten wird
alles, was sich handeln lässt: vom original
Versteigern-Love-Parade-T-Shirt bis zur "Katze im Sack", von der
Vogelspinne bis hin zum Cadillac von Bette Davis. Eine komfortable
Suchfunktion ermöglicht den ganz schnellen Überblick. Bieten kann
jeder zu Hause am Computer, und wem das zu viel ist, der kann sich
von der Bietbox die Arbeit abnehmen lassen. Wird das Gebot
übertroffen, bekommen die Nutzer umgehend eine Nachricht per E-Mail
und können erneut bieten.

Der Vermarkter MGD MediaGruppe Digital GmbH ist eine
hundertprozentige Tochter der ProSieben Digital Media GmbH. Die MGD
vermarktet die Online-Auftritte ProSieben Online, KABEL 1 Online,
H.O.T. Online, GIGA Online, www.versteigern.de, Nuerburgring.de sowie
"Kolibri - die Suchmaschine". Außerdem umfasst das Portfolio der MGD
MediaGruppe Digital GmbH die Teletexte ProSieben TEXT, KABEL 1 text,
H.O.T. TEXT sowie DSF TEXT. Die MGD MediaGruppe Digital präsentiert
sich unter der Internet-Adresse http://www.mgd.de.
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Erste kombinierte Live- und Internet-Auktion in Europa auf www.ebay.de: "Durchbruch bei der Verbindung von traditioneller und neuer Auktions-Welt"

Berlin (ots) -
eBay und Numismatik Lanz:

Das Internet erobert die Welt der Münzen

Numismatik Lanz, das wohl berühmteste Auktionshaus für Münzen im
deutschsprachigen Europa, und eBay, die größte
Online-Auktionsplattform, sind eine strategische Kooperation
eingegangen. Ziel ist es, durch die Verknüpfung von
Internet-Auktionen mit traditionellen Auktionen besonders hochwertige
Kunst- und Sammlungsgegenstände einem möglichst breiten Publikum
nahezubringen. eBay-Sprecher Oliver Samwer spricht von einem
"Durchbruch bei der Verbindung von alter und neuer Auktions-Welt".
Nach seinen Angaben handelt es sich um die erste kombinierte Live-
und Internet-Auktion in Europa überhaupt.

Zum Start der Kooperation werden 700 Münzen der Sammlung Leo Benz
versteigert. Es handelt sich um Münzen der Römischen Kaiserzeit I,
angefangen bei Augustus dem ersten römischen Kaiser bis zu Münzen aus
der Zeit 193 nach Christus. Der Schätzwert beträgt 2,5 Mio DM.

Das Zusammenspiel zwischen Online- und Live-Auktion funktioniert
wie folgt: Sammler und Kenner können bis zu einem Tag vor der
traditionellen Saalauktion im Internet unter www.ebay.de mitsteigern.
Die Online-Gebote gehen ähnlich wie schriftliche Gebote in die
Live-Auktion ein. Die Münzen werden also zunächst im virtuellen
Auktionshaus eBay angeboten, bevor sie dann im traditionellen
Auktionssaal von Numismatik Lanz am 22. November 1999 endgültig
zugeschlagen werden.

Dr. Lanz, Inhaber des Münzauktionshauses, erklärt dazu: "eBay ist
der mit Abstand größte Marktplatz im deutschsprachigen Raum. Das
Internet hat sich damit zu einer idealen Plattform entwickelt, um
Angebot und Nachfrage auf vielen Gebieten zusammenzubringen. Jedem an
der Numismatik Interessierten kann ich nur raten, regelmäßig das
Angebot auf eBay unter die Lupe zu nehmen." Desweiteren betont Dr.
Lanz die Vorteile der Darstellung im Internet: "Die Münzen können
vergrößert dargestellt werden, so daß sich dem Interessenten bequem
auch feine Details offenbaren."

Besonders wichtig: Sammler können unter www.ebay.de nicht nur
Münzen ersteigern, sondern auch selbst Einzelstücke oder ganze
Sammlungen anbieten. Hierzu wird man einfach Mitglied bei eBay ( die
Mitgliedschaft ist kostenlos ( und startet selbst eine eigene
Auktion. Bei umfangreichen und hochwertigen Sammlungen empfehlen eBay
und Dr. Lanz, der Präsident des Deutschen Münzenhändlerverbandes
(VddM), aber weiterhin die Beratung durch einen erfahrenen
Numismatiker.

"eBay entwickelt sich zügig zu der zentralen Online-Plattform für
seriöse Sammler aus allen Bereichen", stellt eBay-Sprecher Oliver
Samwer fest: "Ob Münzen, Briefmarken, Kunst oder Comics ( es gibt
kaum ein Sammelgebiet, das in den weit über eine viertel Million
Auktionen auf eBay nicht intensiv abgedeckt wird."

eBay ist mit über 5,8 Millionen registrierten Mitgliedern die
weltgrößte Internet-Auktionsplattform mit ca. 80 Prozent Marktanteil.
Die deutsche eBay hat ihr Auktionsvolumen in nur fünf Monaten mehr
als verzehnfacht und ist damit Marktführer. Im März wurde die
Plattform mit 2.500 Auktionen gestartet, heute vermeldet das
Unternehmen stolz mehr als 300.000 Auktionen täglich, an denen weit
über 150.000 registrierte Mitglieder aus Deutschland, Österreich und
der Schweiz teilnehmen.

Harald A. Summa, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen
Internet-Wirtschaft, eco Electronic Commerce Forum e.V. (Köln), hat
festgestellt: "eBay bringt immer mehr Menschen ins Internet, die mit
Computern nichts am Hut haben, die aber Schnäppchen ergattern oder
einzigartige Sammlerstücke ersteigern oder durch eigene Auktionen
Geld verdienen wollen. Attraktive Auktionen stellen einen Anreiz für
viele dar, sich erstmals im Leben ins Internet zu begeben."

eBay ist das weltweit größte Internet-Auktionshaus und die Nummer
1 in Deutschland. Das 1995 von Pierre Omidyar gegründete Unternehmen
hat heute über 5,8 Millionen registrierte Mitglieder, die an mehr als
2,5 Millionen Auktionen in weit über 1.600 Kategorien teilnehmen.
eBay Deutschland bietet unter www.ebay.de einen offenen Marktplatz
für jedermann ( ähnlich wie ein riesiger Flohmarkt. Jeder kann
Artikel ersteigern oder versteigern. Derzeit finden Auktionen zu
folgenden Themen statt: Briefmarken & Münzen, Bücher & Antiquariat,
Computer, Computerspiele, Elektronik & Foto, Fantasy, Figuren &
Comics, Kunst & Antiquitäten, Lifestyle, Haus & Familie, Musik &
Film, Puppen, Teddies & Beanies, Sammeln & Seltenes, Spielzeug &
Modellbau, Star Wars & Star Trek, Telekommunikation, Uhren & Schmuck,
Wertpapiere & Ansichtskarten sowie Wohltätigkeitsauktionen. eBay
Deutschland wurde Anfang 1999 als alando.de AG von den drei Brüdern
Marc, Oliver und Alexander Samwer und ihren Freunden Max Finger,
Karel Dörner und Jörg Rheinboldt gegründet und im Mai mit eBay
fusioniert. Zielmärkte sind Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Bei Numismatik Lanz München finden sich Münzen, Medaillen, Orden,
aber auch Literatur. Die Münzhandlung Lanz wurde 1947 von Professor
Hermann Lanz gegründet, und hielt seit 1972 in Graz und seit 1977 in
München über 100 Spezialauktionen für Numismatik. Berühmte
Sammlungen, wie die des Albrecht Marquis de Hohenkubin, der Modezarin
Margaretha Ley und jetzt die Sammlung Leo Benz kamen bei Dr. Hubert
Lanz unter die Glocke, die bei Numismatik Lanz den Hammer ersetzt.
Die Kooperation mit der Auktionsplattform eBay weist den Weg in das
21. Jahrhundert, wo Hammer und Mausklick sicher bald gleichzeitig
zugeschlagen werden.
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auXion - Die Scanner-Geschenk-Aktion

Gera (ots) - Die vielfach ausgezeichnete auXions-Community
(http://www.auXion.de) belohnt ihre Versteigerer und verschenkt an
die Aktivsten hochwertige Flachbettscanner. Jeder, der 50 sinnvolle
Auktionen anbietet, bekommt als Dankeschön kostenlos - solange der
Vorrat reicht - den "Arti Scan 9600 Pro-36" von Tamarack. Mit einer
Farbauflösung von 36 bit kann der hochwertige Scanner Formate bis zu
DIN A4 mit einer Auflösung von 600 x 1200 dpi bearbeiten. Für einen
A4-Color-Scan werden lediglich 4 Minuten benötigt. So eignet sich der
Scanner hervorragend, um seinen zukünftigen Auktionen auch gestochen
scharfe Bilder beizufügen. Hervorzuheben ist, dass das Offerieren und
Erstehen bei auXion für alle umsonst ist - es fallen keine Gebühren
oder Provisionen vor oder nach Geschäftsabschluss an.

Die zahlreichen gelisteten Auktionen - von neuen Digitalkameras
bis zu nachgefragten Aktien und echten Raritäten - sind übersichtlich
in Kategorien unterteilt. Die schnelle Recherche wird durch eine
komfortable Suchmaschine unterstützt, um die persönliche Jagd nach
günstigen Waren und Dienstleistungen zu erleichtern. Für routinierte
"Profis" werden bei auXion im "Last Minute"-Bereich die in wenigen
Stunden auslaufenden Versteigerungen präsentiert, um kurz vor Schluss
einzusteigen und wahre Schnäppchen zu machen.

Vor allen Dingen die Sicherheit der Auktionsteilnehmer nimmt
auXion sehr ernst. Das eigene System der Nutzeridentifizierung,
welches schon in mehreren Tests von unabhängigen Zeitschriften und
Medien als außergewöhnlich und sicher gelobt wurde, macht einen
Missbrauch der Auktionsumgebung so gut wie unmöglich.

Wer einen erstklassigen und nagelneuen Flachbettscanner geschenkt
haben möchte, muss bei auXion (http://www.auXion.de) lediglich 50
sinnvolle Auktionen anbieten.
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Online-Auktionshaus QXL.de startet Speed Weeks ab 18. Oktober/ Formel1-Fahrertraining ab einer Mark

Hamburg (ots) - QXL.de, (http://www.qxl.de), deutsches
Tochterunternehmen des paneuropäischen Online-Auktionshauses QXL.com
plc, startet unter dem Motto "Speed Weeks" eine Serie von
Sonderauktionen. Vom 18. bis 31. Oktober 1999 kommen bei QXL.de
Speed-Angebote, die auf dem Land stattfinden, unter den virtuellen
Hammer.

Höhepunkt der ersten Speed Weeks sind drei Fahrertrainings in
einem echten Formel1-Boliden - Rennrunden, Zielflagge,
Champagnerdusche und Formel1-Diplom inklusive. Auf der Rennstrecke
von Le Luc bei Nizza in Frankreich können die erfolgreichen
Auktionäre den Rausch Formel 1 unmittelbar erleben. Wer also schon
immer wie Michael Schumacher Vollgas geben wollte, muß sich
anschnallen und bei QXL.de mitsteigern.

"Mit den Speed Weeks gelingt es uns, die Faktoren einer
Online-Auktion bei QXL.de wie Spaß, Geschwindigkeit, Spannung und
Nervenkitzel auf die Versteigerungsobjekte zu übertragen. Damit
schaffen wir ein rundum erlebnis- und fun-orientiertes Angebot von
höchster Qualität", erläutert Matthias Schmidt-Pfitzner,
Geschäftsführer der QXL GmbH.

Wer es nicht ganz so schnell - aber nicht weniger aufregend
möchte, sollte sein Gebot für eine der drei Bobfahrten auf der 1.210
Meter langen Olympia-Bobbahn in Innsbruck/Igls, Österreich abgeben.
Mit dem Vizeweltmeister im Vierer-Bob Hubert Schlösser an den Seilen
geht es mit rund 100 km/h die 14 Kurven bergab ins Ziel.

Adrenalin pur versprechen die zwei Aktions-Wochenenden in Locarno,
Schweiz. Bungee-Jumping vom Staudamm, an dem sich schon der
Geheimagent James Bond in die Tiefe stürzte, Paragliding und
Freeclimbing sorgen für zwei Tage reinen Nervenkitzel.

Zwei eintägige BMW-Fahrertrainings runden das Angebot der ersten
Speed Weeks ab.

"Alle Speed Weeks-Auktionen beginnen mit einem Startpreis von
einer Mark. Ein echter Hammer, bei dem es sich lohnt, um den Zuschlag
zu kämpfen. Wir freuen uns auf eine rasante Online-Auktion", sagt
Matthias Schmidt-Pfitzner.

Die nächsten Speed Weeks rund um das Thema Wasser beginnen am 1.
November 1999 bei QXL.de unter http://www.qxl.de.

Über QXL.de

QXL.de ist das deutsche Tochterunternehmen der QXL.com plc
(QXL.com), dem paneuropäischen Online-Auktionshaus. QXL.de bietet
Consumer-to-Consumer sowie Business-to-Consumer-Auktionen auf einer
Plattform in vier Sprachen und Währungen.

Zugang zu den QXL-Auktionsseiten im Web gibt es in vier Sprachen:
auf englisch (http://www.qxl.com und http://www.qxl.co.uk seit
November 1997), auf deutsch (http://www.qxl.de gestartet im Oktober
'98), auf französisch (http://www.qxl.fr seit Dezember 98) und
italienisch (http://www.qxl.it, seit Juni 99). Ein Angebot in
Spanien, Portugal und den Niederlanden befindet sich in Vorbereitung.

Auf QXL.de können Käufer 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche
Produkte und Dienstleistungen in den größten E-Commerce-Märkten
Westeuropas ersteigern, die dort von QXL.de, einem Händler oder
anderen Mitgliedern im Auktionsformat angeboten werden. QXL.de bietet
allen die Möglichkeit, Gebote zu Artikeln aus verschiedenen Ländern
Westeuropas abzugeben. Die Artikel werden dann durch QXL.de, durch
Handelsbetriebe und Mitglieder von QXL.de im Rahmen eines
Auktionsgeschäfts verkauft. Das Angebot umfasst eine breite Palette
an Produkten und Dienstleistungen wie beispielsweise
Computer-Software und -Hardware, Elektronik und Haushaltsgeräte,
Sammlerstücke oder Sportartikel und Reisen.

Die Aktien der QXL.com plc werden seit Anfang Oktober 1999 an der
Londoner Stock Exchange (WKN 840659) sowie der NASDAQ (Nasdaq: QXLC)
in New York gehandelt. Sitz der Niederlassung in Deutschland ist
Hamburg.

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Online-Auktionshaus weiter auf Wachstumskurs: versteigern.de wird exklusiver Auktionspartner von Film.de

Berlin (ots) - Das Berliner Auktionshaus versteigern.de GmbH wird
exklusiver Kooperationspartner der deutschsprachigen Kino-, Video-
und TV-Plattform Film.de. Am 15. Oktober starten die beiden führenden
Onlinehäuser unter der Internetadresse www.film.de einen gemeinsamen
Auktionsservice. Damit bauen die technologisch richtungsweisenden
Unternehmen ihre Marktposition aus. Von der langfristigen
Zusammenarbeit erhoffen sich die Kooperationspartner enorme
Synergieeffekte.

Im Rahmen der weitreichenden Kooperation sind www.versteigern.de
und www.film.de mit Auktions-Angeboten exklusiv auf den jeweiligen
Webseiten vertreten. Im gemeinsamen Forum werden Schnäppchen und
Kultgegenstände rund um Kino, Video/DVD und Fernsehen versteigert.
Cineasten können Raritäten und begehrte Sammlerobjekte anbieten oder
ersteigern. Filmbegeisterte finden ausgefallene
Merchandising-Artikel. Geplant sind darüber hinaus
Star-Auktionswochen mit Requisiten der Filmgeschichte. Über einen
Link auf der Filmplattform wird zudem das gesamte Auktionsangebot von
www.versteigern.de präsentiert.

"Es gibt kaum einen Bereich, der sich besser für Auktionen eignet
als Kino und Fernsehen. Mit Film.de haben wir einen idealen Partner
gefunden, dessen Plattform durch die Kombination aus Content,
Community und Commerce einzigartig ist", erklärt Ulf Richter,
Geschäftsführer der versteigern.de GmbH. Die Entscheidung, mit dem
Technologieführer unter den virtuellen Auktionshäusern
zusammenzuarbeiten, erklärt Martin Bauer, Vorstand der Film.de AG:
"Unsere User sind vor allem aus dem Film.de-Club und dem FilmShop
einen hohen Technologiestandard gewohnt. www.versteigern.de ist somit
der ideale Partner für uns".

Das Berliner Unternehmen versteigern.de GmbH bietet als einzige
Online-Auktion weltweit die Möglichkeit, sich per Handy (SMS - Short
Message Service) über den Stand der Versteigerung zu informieren und
Gebote abzugeben. Darüber hinaus versichert die versteigern.de GmbH
mit ihrem Treuhandservice die Nutzer vor Verlustgeschäften. Steigern
und bieten ist bei www.versteigern.de kostenlos.

Film.de bietet "den ganzen Film im Internet". Neben Infos zu allen
aktuellen Filmen findet der User Europas größten deutschsprachigen
FilmShop mit über 80.000 Artikeln. Im Film.de-Club diskutieren
Filminteressierte in Foren und im Live-Chat auch mit Stars aus der
Filmwelt. Hinter www.film.de steht die Münchner Film.de AG, die seit
Anfang 1999 zum Konzernkreis der CineMedia Film AG gehört. CineMedia
ist das marktführende deutsche Unternehmen für Dienstleistungen rund
um den Film.

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eBay-Sprecher Alexander Samwer: "Wir tun alles, damit der mit Abstand größte Marktplatz der Welt sicher und sauber bleibt" / c´t nimmt Beschuldigung gegen eBay zurück

Hannover/Berlin (ots) - Die renommierte Fachzeitschrift c´t nimmt
ihre Beschuldigung gegen die Internet-Auktionsfirma eBay zurück. Das
Magazin hatte in Heft 21 (Seite 74f) unter dem Titel "Ignorierte
Verbote, Auktionatoren verlieren die Kontrolle" von einem Fall der
Preistreiberei auf www.ebay.de berichtet, der sich als falsch
herausstellte. "Nachrecherchen haben ergeben, dass der im Heft
dargestellte Fall, wonach ein Bieter bei einer eigenen Auktion
mitgesteigert hat, falsch ist. Wir werden dies in der nächsten
Ausgabe der c´t richtig stellen", erklärt c´t-Chefredakteur Christian
Persson. "Es spricht für die Seriosität der c´t, dass sie sich zu
ihrem Fehler bekennt und ihn klarstellt", bedankt sich eBay-Sprecher
Alexander Samwer.

Was war passiert und was sind die Hintergründe?

Die c´t glaubte einen Fall gefunden zu haben, bei dem ein
eBay-Mitglied bei einer Auktion gleichzeitig als Anbieter und als
Bieter auftrat, um den Preis für einen Toshiba-Notebook in die Höhe
zu treiben. Hierzu wurden die Gebote aufgelistet und detailliert
nachvollzogen. Dabei ist der c´t -Redaktion eine Fehlinterpretation
unterlaufen; es waren tatsächlich unterschiedliche Bieter am Werk.
Der von der c´t gewählte exemplarische Bieterverlauf bei dem Notebook
resultiert daraus, dass Bieter die von eBay kostenlos zur Verfügung
gestellte Agenten-Technologie nutzen. Hierbei beauftragt der Bieter
einen elektronischen Agenten, der in vorgegebenen Schritten bis zu
einem vom Bieter festgelegten Höchstbetrag automatisch mitsteigert.
Das erspart dem Bieter erstens Online-Zeit (Verbindungskosten!) und
zweitens die Mühe, sich ständig selbst um eine Auktion kümmern zu
müssen, an der er teilnimmt. Der c´t war nicht bekannt, dass bei
diesem für den Kunden sehr komfortablen Service der dem Agenten
mitgeteilte Höchstwert eingeblendet wird, wodurch zwei Gebote eines
Bieters direkt hintereinander erscheinen. Aus diesem Grund hat die
c´t aus dem Verlauf der Gebote zur Notebook-Auktion falsche Schlüsse
gezogen. eBay hat aufgrund der c´t-Recherchen zugesagt, künftig das
Mitbieten durch das Agenten-Verfahren auf der eigenen Website
deutlicher zu erklären.

Unabhängig davon weist eBay darauf hin, dass www.ebay.de besonders
gut dagegen geschützt ist, dass bei einer Auktion Anbieter und Bieter
identisch sind: Wer seine eigenen Waren offerieren und dann selbst
kaufen würde, müsste nämlich eine Provision an eBay zahlen. "eBay.de
ist die größte Online-Auktionsplattform Deutschlands mit einem
funktionieren Provisionsmodell, wodurch das Mitbieten bei einer
eigenen Auktion völlig unattraktiv wird", erklärt Alexander Samwer.
Er verweist darauf, dass über www.ebay.de fünf- bis zehnmal mehr
Auktionen als bei jeder anderen Auktionsfirma in Deutschland laufen,
obgleich der Verkauf der Produkte über eBay eine Provision kostet.
Das zeigt laut Samwer, dass die Mitglieder offenbar die hohen
Verkaufschancen und die hohe Qualität der eBay-Plattform zu schätzen
wissen.

eBay versteht sich als Vorreiter in Sachen Mitglieder-Sicherheit.
eBay.de ist die erste deutsche Internet-Auktionsfirma, die ihren
Mitgliedern eine Geld-zurück-Garantie gibt. Wer einen Artikel
ersteigert hat, der sich im nachhinein als beschädigt entpuppt oder
nicht der Beschreibung entspricht, bekommt den Kaufpreis von eBay bis
zum Höchstbetrag von 200 DM erstattet.

Um illegale oder anstößige Auktionen auszuschließen hat eBay eine
"Content Task Force" eingerichtet, die kontinuierlich das gesamte
Angebot durchforstet. Wird die Task Force fündig, sperrt sie das
Angebot im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten und schließt den
Anbieter von der Plattform aus. Für die inhaltliche Überwachung
arbeitet eBay eng mit Schutzvereinigungen wie dem Tierschutzverein
und World Wide Brand gegen Markenpiraterie, mit Herstellern wie
Microsoft und Intuit gegen Raubkopien sowie mit Behörden wie dem
Bundeskriminalamt zusammen.

Zugleich kündigte eBay Deutschland eine Reihe neuer Services an,
um den Schutz der Mitglieder und den Komfort weiter zu erhöhen. So
können die Mitglieder künftig auf freiwilliger Basis wesentlich mehr
Informationen über sich selbst preisgeben, um einen noch besseren
Eindruck voneinander zu gewinnen.

"Wir tun alles, damit der mit Abstand größte Marktplatz der Welt
sicher und sauber bleibt", erklärt eBay-Sprecher Alexander Samwer.

eBay ist der weltweit größte und auch in Deutschland führende
Online-Auktionsplattform. Das 1995 von Pierre Omidyar gegründete
Unternehmen hat heute rund 5,6 Millionen registrierte Mitglieder, die
an mehr als 3 Millionen Auktionen in weit über 1.600 Kategorien
teilnehmen. eBay Deutschland bietet unter www.ebay.de einen offenen
Marktplatz für jedermann ( ähnlich einem riesigen Flohmarkt für
Privatkunden und einer globalen Handelsplattform für Unternehmen.
Jeder kann Artikel ersteigern oder versteigern. eBay Deutschland
wurde Anfang 1999 als alando.de AG von den drei Brüdern Marc, Oliver
und Alexander Samwer und ihren Freunden Max Finger, Karel Dörner und
Jörg Rheinboldt gegründet und im Mai mit eBay fusioniert. Zielmärkte
sind Deutschland, Österreich und die Schweiz.