Bonn (ots) - Atemwegserkrankungen, wie Asthma, Bronchitis,
Lungenentzündung und Lungenkrebs, haben sich, von der Öffentlichkeit
kaum bemerkt, zu Volkskrankheiten entwickelt. In Deutschland leiden
ca. 5 % der Erwachsenen und ca. 10 % der Kinder an Asthma. Asthma ist
die häufigste chronische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter.

Etwa 10 - 12 % der Erwachsenen sind an einer chronischen
Bronchitis erkrankt. Experten prognostizieren eine stetige Zunahme
von Lungenkrankheiten. In Deutschland, werden laut aktuellen
Schätzungen bis zum Jahr 2010 Asthma, Bronchitis/COPD und
Lungenentzündungen um 25 % zunehmen (Quelle: Weißbuch Lunge 2000).
  
Dabei können Atemwegserkrankungen heute besser denn je erkannt und
behandelt werden. Leider scheitert die Therapie mit effektiven
Arzneimitteln häufig ganz einfach daran, dass die Einnahme der
Medikamente oftmals mit Schwierigkeiten verbunden ist.
  
Die meisten Medikamente zur Behandlung von Atemwegserkrankungen
werden inhaliert. Das Medikament gelangt dadurch auf direktem Wege
dorthin, wo es wirken soll - in die Lunge. Die Wirkstoffmenge kann
dabei relativ niedrig gehalten werden, die Gefahr von Nebenwirkungen
wird dadurch reduziert und die Wirkung tritt schnell ein.
  
Aber die Vielzahl der unterschiedlichen Inhalationssysteme und
mangelnde Kontrollmöglichkeiten stellen Patienten oft vor unlösbare
Probleme: Medikamente, die die Ursachen von Asthma und chronischer
Bronchitis, Entzündung und Überempfindlichkeit der Atemwege
bekämpfen, haben keinen Soforteffekt. Patienten können nicht spüren,
ob sie das Medikament richtig inhaliert haben.
  
   Patienten mit Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronischer
Bronchitis brauchen deshalb Unterstützung, damit die Wirkung der
Medikamente nicht sprichwörtlich verpufft. Nachfolgend einige Punkte,
worauf Sie als Patient achten sollten:
  
Lassen Sie sich die richtige Inhalation von Ihrem Arzt
erläutern, demonstrieren und regelmäßig überprüfen. Nehmen Sie an
einer Patientenschulung teil und trainieren Sie die korrekte
Inhalation und Anwendung der Medikamente in Abhängigkeit vom
Schweregrad Ihrer Erkrankung.

Sie sollten die möglichen Fehlerquellen Ihres Inhalationssystems
kennen und wissen, wie man sie vermeidet.

Moderne Inhalationssysteme, die sich durch einfache Handhabung
auszeichnen und Anwendungsfehler durch geeignete
Kontrollmöglichkeiten praktisch ausschließen, erleichtern die
Anwendung von Medikamenten zur Behandlung von Atemwegserkrankungen.
  
In jüngster Zeit sind neue Inhalationssysteme auf den Markt
gekommen, die neben der einfachen Handhabung, eine Kontrolle der
korrekten Inhalation ermöglichen.  
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Cortison im Sport

Frankfurt (ots) -
Am 8. Februar ist es wieder soweit: Der olympische Gedanke lässt
Sportler Höchstleistungen vollbringen. Immer wieder schleicht sich
aber beim Zuschauer der Zweifel ein, ob Doping mit im Spiel ist.
  
 Doch wo fängt Doping an? Bei den meisten Dopingmitteln handelt es
sich um Arzneimittel, die im Hochleistungssport zweckentfremdet
werden. Zu den häufigsten Dopingmitteln im Sport zählt Cortison.
Aber: Neben dem Missbrauch als Dopingmittel ermöglicht das Cortison
Asthmatikern erst den Sport.
  
Was macht das Cortison für Sportler interessant? Cortison hebt die
Schmerzgrenze an, bekämpft die Müdigkeit und wirkt
leistungssteigernd. Entsprechende Tabletten sind deshalb im
Leistungssport verboten. Im Gegensatz dazu ist Cortison in Form eines
Sprays bei Asthma zum Inhalieren beim Wettkampf erlaubt. Die Aufnahme
in den Körper ist dabei so verschwindend gering, dass die Wirkung
lokal auf die Atemwege begrenzt ist. Da bei Asthma Ausnahmeregelungen
gelten, liegt der Verdacht nahe, dass Spitzensportler Asthma nur
vortäuschen, um die Doping-Verordnung zu umgehen. Tatsache aber ist,
dass die Zahl der Asthmatiker insbesondere bei Ausdauersportlern
höher ist als bei der Normalbevölkerung. Dies kann mehrere Gründe
haben. Wissenschaftler gehen davon aus, dass intensives körperliches
Training das Immunsystem schwächt.
  
Hinter den Vorbehalten vor Cortison - nicht nur im Hinblick auf
Doping - verbirgt sich meist mangelnde Information und Aufklärung.
Forscher haben die mehr als 50 Jahre seit der Einführung des
Cortisons genutzt, um die Nebenwirkungen deutlich zu minimieren.
Säulen der Behandlung sind neben der morgendlichen Einnahme und
Schulungsmaßnahmen die Low-Dose-Therapie (Niedrig-Dosis-Therapie).
Hierbei wird schrittweise die individuelle Dosis ermittelt, die
gerade noch ausreichend wirkt. Beim Cortison-Informations-Zentrum
(CIZ), Bolongarostr. 82 in 65929 Frankfurt am Main können
Interessierte Informationsmaterial anfordern. Während der
Sprechzeiten am Mittwoch zwischen 13 und 17 Uhr werden unter der
Rufnummer 069 / 31 40 53 27 Fragen rund ums Thema Cortison von einem
erfahrenen Arzt beantwortet.
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Krebserregendes Benzol vor dem Aus? / Neue Technik lässt Autofahrer aufatmen

Osnabrück (ots) -
Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt entfernt Giftstoff im
Benzin bereits bei der Herstellung - Fördersumme 200.000 Mark
  
Die Tage, in denen Autofahrer aus Angst vor dem krebserzeugenden
und umweltbelastenden Benzol im Benzin beim Tanken nicht frei
durchatmen konnten, sind möglicherweise bald endgültig gezählt. Ein
von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück, gefördertes
Projekt soll jetzt auch die letzte Belastung von Mensch und Umwelt
unterbinden, nachdem seit Anfang letzten Jahres eine Richtlinie der
Europäischen Union (EU) den erlaubten Benzolgehalt schon ohnehin
unter die Ein-Prozent-Marke drückt. "Bisher war es jedoch technisch
kaum möglich, den Stoff völlig aus dem Benzin zu entfernen",
erläutert Fritz Brickwedde, Generalsekretär der DBU. Mit Hilfe des
Modellprojektes, das die Stiftung mit 200.000 Mark finanziert, soll
dieses Gift nun bereits bei der Herstellung von Kraftstoffen
ausgefiltert werden.
  
Benzol ist bereits im Erdöl, dem Grundstoff, aus dem Kraftstoffe
hergestellt werden, enthalten. Bei der Produktion von Benzin sei es
bisher jedoch nur bis zu einem bestimmten Grad möglich, diesen für
den Menschen so gefährlichen Stoff zu entfernen. Die Lösung, die die
Poly-An Gesellschaft zur Herstellung von Polymeren für spezielle
Anwendungen und Analytik (Berlin) und ihr Kooperationspartner, das
GKSS Forschungszentrum Geesthacht (Schleswig-Holstein) anstreben,
wirkt einfach: Durch ein Schwingblatt, eine Membran, die im
Herstellungsprozess zwischengeschaltet wird, wird aus dem Kraftstoff
das Benzol herausgefiltert. Die Umsetzung ist jedoch kompliziert.
  
"Der Clou des Projektes liegt in dem "Film", der auf der Membran
dafür sorgt, dass nur das Benzol und kein anderer Stoff aus dem
Kraftstoff entfernt wird", erläutert Brickwedde. Das Prinzip,
Stoffgemische auf diese Weise wieder voneinander zu trennen, sei
nicht neu.
  
Grundlage des Vorgangs sei daher auch eine Membran, die bereits
bei anderen Filterprozessen Anwendung findet. Neu sei hingegen die
chemische Rezeptur des "Filmes", der das Benzol zurückhalten soll.
Das Konzept einer solchen Membran für Benzol liege bereits vor,
bisher sei die Durchflussrate des Kraftstoffes jedoch noch zu gering,
um im industriellen Betrieb wirtschaftlich zu sein. Im Verlauf des
Projektes wolle man diese Rate erhöhen.
  
Schon jetzt zeigten die großen Mineralölkonzerne Interesse an der
neuen Technik. Andere Anwendungen, die bisher das Benzol aus den
Kraftstoffen lösen, seien weit teurer und energieintensiver als das
"einfache" Filtern. "Eine solche Membran stellt daher eine große
Chance besonders für kleine Betriebe wie die Poly-An dar", betont
Brickwedde. Dem mittelständischen Unternehmen biete sich hier die
Möglichkeit, durch Spezialisierung Zulieferer für große Unternehmen
zu werden.

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Ist Impfen lebensgefährlich? / Gesundheitsplattform surfmed publiziert alamierende 

Ergebnisse einer Impfstudie in Afrika

   Köln (ots) - Wie die Medizin-Plattform surfmed.de berichtet, haben
die alarmierenden Ergebnisse einer kürzlich publizierten Impfstudie
in der Weltgesundheitsorganisation zu heftigen Diskussionen geführt.
Jetzt soll eine WHO-Task Force die weltweite Impf-Politik überprüfen.
Eine groß angelegte dänische Studie unter rund 15.000 afrikanischen
Kindern hatte ergeben, dass jene Kinder, die gegen Diphtherie,
Tetanus, Keuchhusten und Polio geimpft wurden, eine nahezu doppelt so
hohe Sterblichkeit aufwiesen wie Kinder, die keine dieser Impfungen
erhielten.

   Während einige Impfungen die allgemeine Abwehrkraft und damit die
Infektionsresistenz extrem stärken, bewirken andere Impfungen
offensichtlich das genaue Gegenteil. "Impfen macht scheinbar
wesentlich mehr im Organismus als nur gegen eine bestimmte Krankheit
zu schützen", sagt Studienautor Henrik Jensen im Gespräch mit
surfmed. "Hier wird eine Kette von unspezifischen Reaktionen in Gang
gesetzt, über die man noch recht wenig weiß."

   Unerwartet positive Auswirkungen zeigten Tuberkulose- (BCG) und
Masern-Impfung: Sie fungieren als regelrechter Turbo für das
Immunsystem. Diese Impfungen haben die Sterblichkeit nahezu halbiert.


   Klaus Erb vom Zentrum für Infektionsforschung der Universität
Würzburg: "Speziell beim Tuberkulose Impfstoff BCG wissen wir, dass
er die Infektionsabwehr stärkt und die Neigung zu Allergien stark
herabsetzt. BCG gilt deshalb auch als Favorit beim Rennen um die
weltweit erste Allergie-Schutzimpfung."

   Dagegen könnten die negativen Einflüsse bei Tetanus & Co. vom
Inhaltsstoff Aluminium-Hydroxid herrühren. Die Metall-Verbindung
steht im Verdacht, Allergien auszulösen und die Abwehrkraft zu
schwächen. "Gerade bei ohnehin gefährdeten Kindern könnte es schon
sein, dass hier Aluminium einen entscheidenden Immundrift in die
falsche Richtung gibt", sagte Immunologe Klaus Erb zu surfmed.

   Die WHO hat nun eine Task-Force ins Leben gerufen, die weltweit
wissenschaftliche Informationen über diese bislang wenig erforschten
unspezifischen Wirkungen von Impfungen sammeln soll. "Bislang hat die
Wissenschaft immer nur geprüft, ob eine spezielle Impfung gegen diese
spezielle Krankheit schützt", sagt John Clements vom WHO-Global
Advisory Commitee on Vaccine-Safety zu surfmed. "Mit der Überprüfung
der allgemeinen Sterblichkeit nach Impfungen haben die Dänen hier
einen neuen interessanten Ansatz gefunden, der bislang eher übersehen
worden ist." Ein Aussetzen der WHO-Impfkampagnen bis zur Klärung
dieser Frage ist jedoch nicht beabsichtigt. Auch Studienautor Jensen
empfiehlt keinen Impfstopp: "Denn wenn man nicht mehr gegen
Diphtherie oder Polio impft, kehren diese Seuchen möglicherweise
wieder zurück."

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Fleischfrei essen: gut und gesund

   Hamburg (ots) - BSE-Rinder, nicht deklariertes Rindfleisch in
Würsten - vielen ist in der letzten Zeit der Appetit auf Fleisch
gründlich vergangen. Eine gute Gelegenheit, um auf fleischfreie
Ernährung umzustellen. Annette Bleher, Ernährungsexpertin bei der
Techniker Krankenkasse (TK): "Eine solche Umstellung ist ganz einfach
und vor allem gesund. Der Körper kann auch anders  mit den nötigen
Eiweißen, Mineralstoffen und Vitaminen versorgt werden. Es kommt nur
auf die richtige Kombination an." Die Umstellung auf fleischfreie
Ernährung hat sogar entscheidende Vorteile: Man nimmt viel mehr
Ballaststoffe auf, die dem Körper bei der Verdauung helfen.

   Wie man sich auch ohne Fleisch gesund ernährt, erläutert Annette
Bleher: "Der Körper benötigt Eiweiß für den Aufbau körpereigener
Substanzen, zum Beispiel für die Muskeln. Pflanzliches Eiweiß aus
Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchten oder Kartoffeln kombiniert mit
tierischem Eiweiß aus Milch oder Eiern ist sogar besonders wertvoll
für den Körper." Sinnvolle Kombinationen sind zum Beispiel Kartoffeln
mit Eiern (Bauernfrühstück) oder Milch (Pellkartoffeln mit Quark),
Getreide zusammen mit Hülsenfrüchten (Linseneintopf mit Brot) oder
Getreide und Milch (Müsli). Annette Bleher: "Wer abwechslungsreich
isst, neue Gemüse- und Getreidegerichte ausprobiert und mit den
besonders eiweißhaltigen Hülsenfrüchten experimentiert, wird bald das
gewohnte Stück Fleisch überhaupt nicht mehr vermissen." Gute
vegetarische Kochbücher mit Anregungen zur richtigen Zusammenstellung
des Essens gibt es mittlerweile viele - vom Feinschmecker-Menü bis
zur rustikalen Küche.

   Es gibt im Übrigen mehrere Formen fleischloser Ernährung.
Ovo-Lacto-Vegetarier essen auch Milchprodukte und Eier, die
sogenannten Veganer verzichten völlig auf tierisches Eiweiß. Sie
müssen ihren Speiseplan sehr sorgfältig zusammenstellen, damit die
notwendigen Vitamine und Mineralien enthalten sind und es zu keiner
Mangelernährung kommt. Für Kinder und Schwangere ist eine rein
pflanzliche Ernährung in keinem Fall empfehlenswert.

   Noch einmal TK-Ernährungsexpertin Annette Bleher: "Wer es mit der
vegetarischen Ernährung nicht ganz so eng sehen möchte, kann auf
Fisch ausweichen. Er ist leicht bekömmlich und gesund. Vor allem
Meeresfisch enthält das wichtige Jod."

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München (ots) - FOCUS Online erweitert ab sofort seinen
Themenchannel "Jobs" mit einem Fitness-Test im Internet. Gemeinsam
mit dem geva-Institut aus München können User von FOCUS Online unter
der Internetadresse http://focus.de/fitness überprüfen, wie es um
ihre Konstitution bestellt ist und wie sich ihr Verhalten auf ihre
Gesundheit auswirkt. "Der tägliche Stress im Job kann zu Beschwerden
führen. Bei FOCUS Online haben die Internet-Nutzer jetzt die
Möglichkeit, schnell und bequem zu testen, ob sie fit genug für ihren
Job sind", erläutert Jörg Bueroße, Chefredakteur von FOCUS Online.
Der Test wird zu einem Sonderpreis von 25 Mark ausgewertet statt der
üblichen 89 Mark. Der Fitness-Test umfasst Aussagen wie "Mir kommt
häufig was dazwischen, aktiv etwas für meine Fitness zu tun", "Diäten
schaden mehr als sie nützen" oder "In Phasen starker Belastung werde
ich krank". Jeder Teilnehmer erhält von den Psychologen des
geva-Instituts eine persönliche zehnseitige Testauswertung mit Tipps,
welche seiner Gewohnheiten der Gesundheit im Weg stehen und
Anleitungen, um aktiv und ausgeglichen zu leben.
  
   Weitere nutzwertorientierte Angebote und Tests, ob man "fit for
job" ist, finden die User von FOCUS Online im redaktionellen Umfeld.
Das in diesem Zusammenhang geführte Interview "Macht Arbeit krank?"
bezieht sich auf eine Studie der "Institut für Arbeits- und
Sozialhygiene-Stiftung", nach der im Jahr 1999 rund 300 Millionen
Arbeitstage durch Krankheit ausgefallen sind. Statistisch war damit
jeder Arbeitnehmer im vergangenen Jahr rund neun Tage krank. Der User
findet deshalb sieben Anregungen und Tipps, wie sich der
Arbeitsalltag leichter gestalten lässt: "Pausen bewirken manchmal
Wunder...", erklärt, dass kurze Pausen keine vertane Zeit sind, im
Gegenteil, sie steigern das Leistungsvermögen. Weitere Themen sind:
"Nur nicht einrosten...", "Auf das richtige Sitzen kommt es an..."
oder "Der Biorhythmus lässt sich nicht austricksen...". Zusätzlich
hat  FOCUS Online 50 Sportarten im Test unter die Lupe genommen,
präsentiert ein Fitness- & Wellness-ABC und zeigt die besten
Wellness-Oasen in Deutschland.
  

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Pillen aus dem Internet - Arzneimittelkommission warnt vor großen Risiken
für die Käufer / Psychopharmaka als Intelligenzverbesserer angeboten -
Kunden erhielten oft keine Hinweise auf Neben- und Wechselwirkungen

 Hamburg (ots) - Der Kauf von Arzneimitteln über das Internet kann
 für den Bezieher große gesundheitliche Risiken beinhalten. In einem
 am Dienstag vorab veröffentlichten Interview der Zeitschrift "vital"
 sagte Dr. Karl-Heinz Munter von der Arzneimittelkommission der
 deutschen Ärzteschaft, der Kunde wisse nicht, woher die Medikamente
 kommen, wie sie gelagert wurden "und ob sie überhaupt geprüft
 wurden". So habe die Arzneimittelkommission schon wiederholt
 Qualitätsmängel festgestellt: Das Verfallsdatum war abgelaufen oder
 der auf der Packung angegebene Wirkstoff stimmte nicht mit den
 Tabletten überein. Außerdem fehlten zuweilen die
 Originalverpackungen, waren Beipackzettel entweder überhaupt nicht
 oder nur in fremder Sprache vorhanden. Auch seien schon Arzneien mit
 falschen Anwendungsbereichen angeboten worden.

 Die Arzneimittelkommission hat nach Angaben von Munter einmal zum
 Test ein Medikament bestellt, das gegen Depressionen angeboten wird.
 Tatsächlich habe es sich um ein Anti-Epileptikum und Mittel gegen
 Herzrhythmusstörungen gehandelt. Teilweise wanderten auch
 Psychopharmaka als Intelligenzverbesserer in die virtuelle
 Wundertüte. "So etwas kann lebensbedrohend sein. Gerade bei den
 verschreibungspflichtigen Arzneien hat der Patient keine Ahnung von
 Nebenwirkungen und Wechselwirkungen", sagte Munter "vital". Doch
 nicht nur die "harten" Medikamente, die in Deutschland nur gegen
 Rezept abgegeben werden, könnten zu einem gesundheitlichen Risiko
 führen. So werde im Internet das Vitamin-A-Präparat "Retin A" als
 Aknemittel vermarktet. "Das Mittel kann bei ungeborenen Kindern zu
 schwersten Missbildungen führen und sollte zwei Jahre vor einer
 Schwangerschaft abgesetzt werden", warnte Munter Frauen. Das Risiko
 der Internetbestellung trage der Patient allein. Die Anbieter, die
 mit der Abgabe verschreibungspflichtiger Medikamente ohne Rezept
 gegen deutsches Recht verstießen, seien im Ausland kaum dingfest zu
 machen.

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KAS-Internetforum: "Medizin im Zwielicht" / Organentnahme bei toten Babies - Ohne Einwilligung der Eltern? Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) fragt nach und bietet jetzt ein Diskussionsforum an

Berlin (ots) - Die Fortschritte in der bio-medizinischen Forschung
lassen auf eine bessere Versorgung kranker und leidender Menschen
hoffen. Doch der Preis dieses Fortschritts scheint vielen zu hoch: Wo
liegen die moralischen Grenzen? Welche ethischen Grundsätze sind
unverzichtbar?

Die in den letzten Wochen bekannt geworden Fälle, in denen toten
Säuglingen Organe für Forschungszwecke - ohne Einwilligung der
Eltern - entnommen wurden, werfen zahlreiche Fragen auf. Die
Konrad-Adenauer-Stiftung hat zu diesem Thema Fachleute aus Medizin,
Recht, Ethik und Politik um Stellungnahmen gebeten. Die ersten
Statements sind bereits unter www.kas.de abrufbar.

Wie ist die öffentliche Meinung zu diesem brisanten Thema? Die
Konrad-Adenauer-Stiftung ruft alle Bürger auf, Beiträge. Kommentare
oder andere Hinweise einzusenden an:

Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Norbert Arnold, Tiergartenstr. 35,
10907 Berlin. Tel.: 030/26996-219. E-Mail: norbert.arnold@bln.kas.de.

Alle Stellungnahmen werden gesammelt und ab dem 10. Januar 2000
ins Internet eingestellt.

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 Krankenhäuser nutzen Internet noch nicht optimal / Umfrage des Centrums
für Krankenhausmanagement zeigt: Kosten könnten deutlich reduziert,
Patienten besser informiert werden

 Gütersloh/Münster (ots) - Deutschlands Krankenhäuser verfügen zwar
 nahezu alle über einen Internetzugang, reizen die Möglichkeiten
 dieser neuen Technologie aber bei weitem nicht aus. Dies belegt eine
 Analyse des Centrums für Krankenhausmanagement (CKM) in Münster, das
 von der Bertelsmann Stiftung und der Westfälischen
 Wilhelms-Universität Münster getragen wird. Interviewt wurden Ärzte
 sowie Pflege- und Verwaltungspersonal aus verschiedenen deutschen
 Krankenhäusern.

 Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Krankenhäuser das
 Internet fast ausschließlich für Recherchen und Marketing-Auftritte
 nutzen - so verfügen beispielsweise fast 80 Prozent der befragten
 Häuser über eine eigene Webseite. Weithin unbekannt dagegen ist, dass
 die neue Technologie vor allem für den Einkauf und die Logistik
 erhebliche Potenziale besitzt: Kosten können deutlich gesenkt, die
 Effizienz wesentlich gesteigert werden. Auch der Service für die
 Patienten könnte durch die Einbeziehung des Internet ausgebaut
 werden. "Mehr als zwei Drittel der befragten Krankenhäuser messen dem
 Internet zwar eine hohe strategische Bedeutung bei, haben aber keine
 Vorstellung, wie sie es aktiv einsetzen können", sagt
 Prof. Wilfried von Eiff vom CKM.

 Kein einziges der Häuser wickelt seinen Zahlungsverkehr über das
 Internet ab, und nur sechs Prozent bestellen Medikalprodukte
 elektronisch. Gerade hier gebe es aber große Einsparpotenziale, ist
 von Eiff überzeugt: "Z. B. fallen jährlich pro Uniklinik rund 30.000
 Bestellvorgänge an, von denen einer zwischen 65 und 130 Mark kostet.
 Elektronische Bestellungen würden nur ein Zehntel davon kosten."
 Sparen könnten die Krankenhäuser auch durch elektronische
 Einkaufsverbünde zwischen mehreren Häusern, ergänzt der Experte für
 Krankenhausmanagement.

 Das Internet könnte auch den Patienten und ihren Angehörigen
 vieles erleichtern. Denkbar sei eine elektronische Terminvergabe, bei
 der sich die Patienten selbst einen Krankenhaustermin besorgen
 können. Auch als Informationsquelle über Krankheiten sei das Internet
 ein optimales Medium. Diabetes-Patienten beispielsweise könnten
 anhand eines speziell ausgearbeiteten Fragebogens ihren aktuellen
 Gesundheitszustand überprüfen. Darüber hinaus seien Chat-rooms
 sinnvoll, die einen direkten Kontakt zwischen Patient und Arzt
 ermöglichen. Von Eiff: "Auf diese Weise ist eine Nachbetreuung
 möglich, die es bisher in den Krankenhäusern so gut wie gar nicht
 gibt."

 Auch für die Angehörigen von Patienten hält die neue Technologie
 zusätzliche Möglichkeiten bereit. Von Eiff schlägt den Aufbau
 elektronischer Informationsdienste in den Krankenhäusern vor, die von
 dazu autorisierten Angehörigen abgerufen werden können: "Dort kann
 dann in Erfahrung gebracht werden, ob die Operation des Partners oder
 Verwandten abgeschlossen ist, in welchem Zustand er sich befindet,
 auf welcher Station er liegt und wann er frühestens besucht werden
 kann." Viele Telefonate blieben den Angehörigen so erspart,
 gleichzeitig könnte das Personal auf den Stationen entlastet werden.

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Fünf Jahre "Robodoc" - Unfallklinik Frankfurt weltweit führend / Professor
Martin Börner ist Pionier bei computergestütztem Operieren
 
  Frankfurt (ots) - Seit fünf Jahren ist er in der
  "Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main" im Dienste
  der Patienten aktiv - der "Robodoc". Mit Hilfe dieses stählernen
  Kollegen werden zementfrei künstliche Hüftgelenke eingesetzt. Der
  erste dieser Roboter nahm 1994 die Arbeit in der Unfallklinik auf.
  Heute sind drei im Einsatz. Der Ärztliche Direktor der Unfallklinik,
  Professor Dr. med. Martin Börner, war damit in Europa der erste
  Chirurg, der diese neue Technologie angewendet hat. Prof. Börner und
  sein Team haben bis heute rund 2.500 Hüftprothesen mit Unterstützung
  des "Robodoc" eingesetzt und damit weltweit die größte Erfahrung.
 
  Die computergestützte Operationshilfe fräst mit 70.000 Umdrehungen
  pro Minute einen Schaft in den Oberschenkelknochen und ist dabei
  ungleich präzieser als der von Hand geraspelte Schaft. Zu 99 Prozent
  werden die Implantate exakt in den Knochen eingepaßt. Dagegen
  erreichen selbst erfahrene Operateure per Hand nur zwischen 30 und 35
  Prozent. Diese Präzision der computergestützten Methode ermöglicht
  einen optimalen Knochenkontakt, die Voraussetzung für höchste
  Paßgenauigkeit. Laut Börner hat es fünf Jahre nach Einführung dieses
  Verfahrens bisher "keine einzige bekannte Lockerung" der Implantate
  gegeben.
 
  In Deutschland benötigen jährlich rund 180.000 Menschen eine neue
  Hüfte. Neben altersbedingtem Verschleiß sind häufig auch angeborene
  Fehlbildungen oder Unfallfolgen die Ursache. Nicht bei jedem
  Patienten bietet sich der Einsatz des "Robodoc" an. Entscheidend sind
  das Alter des Patienten, aber auch die Beschaffenheit der
  Knochenstruktur. Jüngere Menschen, die voll im Berufsleben stehen und
  weiterhin ihrem Sport nachgehen möchten, werden in der Unfallklinik
  Frankfurt häufiger mit Hilfe des "Robodoc" operiert. Ein weiterer
  Vorteil dieser Methode ist die Tatsache, dass die Prothese ohne
  Zement eingesetzt wird. Geht man davon aus, dass eine Hüftprothese,
  die konventionell einzementiert wurde, sich nach 10 bis 15 Jahren
  lockert - also entfernt werden muss - so ist dies mit Risiken
  verbunden. Durch die Zementierung kann der Oberschenkelknochen beim
  Entfernen der Prothese beschädigt werden. Es bleiben Reste des
  Zements im Knochen zurück. Dies hat zur Folge, dass die zweite
  Prothese nicht mehr so passgenau in den Knochen eingebracht werden
  kann, wie es wünschenswert wäre und sich die Standzeit des
  künstlichen Gelenkes verkürzt.
 
  Das "Robodoc"-System besteht aus zwei Komponenten. Die
  OP-Vorbereitung wird mit Hilfe eines dreidimensionalen
  Planungssystems - "Orthodoc" - vorgenommen. Der "Robodoc" selbst ist
  im Grunde nichts anderes als eine hochpräzise computergesteuerte
  Fräsmaschine. Die Röntgenbilder des Patienten werden in den Computer
  eingegeben. Der Operateur kann sich dann anhand dreidimensionaler
  Bilder einen Überblick über die Knochenbeschaffenheit und die
  Problematik verschaffen. Am Bildschirm entscheidet er, welche
  Prothese die ideale ist, welchen Durchmesser und welche Tiefe der
  Schaft haben muss. Diese Patientendaten werden auf einer Kassette
  gespeichert, die der rund 300 Kilogramm schwere "Robodoc" am Tag des
  Eingriffs bekommt. Der Chirurg legt den Knochen frei und löst den
  Oberschenkelhals aus der Hüftpfanne heraus. Diese wird per Hand
  ausgefräst und eine Titanpfanne wird eingesetzt. Seit einigen Monaten
  erfolgen die Planung und das Einsetzen der künstlichen Pfanne
  ebenfalls rechnerunterstützt. Erst wenn der Oberschenkelhals abgesägt
  ist, beginnt die Arbeit des circa eine Million Mark teuren "Robodoc".
  Wenn der circa zwanzigminütige Fräsvorgang abgeschlossen ist, wird
  der Gelenkersatz in den Oberschenkelknochen passgenau eingesetzt. Die
  mit Hydroxylapatit beschichtete Titanprothese wird später auf
  natürliche Weise mit dem Knochen verwachsen. Der Patient macht schon
  am ersten postoperativen Tag erste Gehübungen und kann die Hüfte voll
  belasten.
 
  Da Stillstand für den Ärztlichen Direktor der
  Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt Rückschritt
  bedeutet, ist schon die nächste Einsatzmöglichkeit für den "Robodoc"
  in Planung. Im kommenden Frühjahr wird in der Unfallklinik Frankfurt
  die weltweit erste computerunterstützte Operation zum Einsatz einer
  Knieprothese durchgeführt werden.
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Ärzte ohne Grenzen im Internet: www.aerzte-ohne-grenzen.de oder www.aerzteohnegrenzen.de

Bonn (ots) - Die neue Homepage der deutschen Sektion von Médecins
Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen ist zu finden unter der Adresse:
www.aerzteohnegrenzen.de oder www.aerzte-ohne-grenzen.de

Ab sofort können folgende Informationen abgerufen werden:

* tagesaktuelle Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen zu
Projekten

* Publikationen, z.B. Jahresbericht, Spendermagazin

* Informationen für potentielle Projektbewerber

* Beschreibungen der häufigsten Krankheiten in den Projektländern

* Informationen über das internationale Netzwerk von Ärzte ohne
Grenzen

Weiterführende Informationen sind darüber hinaus von der
internationalen Homepage abrufbar: www.msf.org
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Kostendämpfung im Gesundheitswesen führt zu innovativen Lösungen eBay Vorreiter in Europa: Erstmals medizinische Geräte per Internet-Auktion / TÜV sorgt für sicherheitstechnische Überprüfung 

bei Krankenhäusern und Ärzten

Berlin (ots) - eBay.de, die größte Internet-Auktionsfirma weltweit
und in Deutschland und die AMD - Arbeitsmedizinische Dienste GmbH,
eine Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe TÜV
Rheinland/Berlin-Brandenburg, sind eine strategische Kooperation bei
professionellen Wirtschafts-Auktionen eingegangen. Dadurch wird über
die Business-to-Business-Auktionsplattform www.ebaypro.de erstmals in
Europa der gesicherte Handel mit gebrauchten medizinischen Geräten,
deren Einsatz über Tod oder Leben entscheiden kann, ermöglicht. Für
maximale Sicherheit hat eBay hierzu eine enge Zusammenarbeit mit
einem der größten unabhängigen Sachverständigen für medizinische
Geräte vereinbart.

Der neue eBay-Kooperationspartner AMD überprüft die Geräte der
Krankenhäuser und niedergelassenen Ärzte gemäß der
Medizinprodukte-Betreiberverordnung. Wenn alles in Ordnung ist,
vergibt AMD eine Prüfplakette, wie man das von der TÜV-Prüfung bei
Autos her kennt. Die objektiven Zertifikate der unabhängigen
Sachverständigen dienen Käufer und Verkäufer gleichermaßen als
Nachweis für den ordnungsgemäßen Zustand der Geräte vor dem Einsatz
für Patienten.

Die in Europa einzigartige Kooperation erhöht die
Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, um Kosten zu sparen und mehr
Geld für die Patientenbetreuung frei zu haben. So können jetzt
erstmals Krankenhäuser und Arztpraxen in kürzester Zeit nicht mehr
benötigte Geräte über www.eBaypro.de und www.arnd-gmbh.de zum Verkauf
anbieten und damit in Zeiten wachsenden Kostendrucks ihr Budget
entlasten. Umgekehrt steht ein umfangreiches Angebot an
Gebrauchtgeräten bereit, das hilft, Investitionen niedrig zu halten.
Die brandneue Kooperation stößt schon auf großes Interesse vor allem
bei Krankenhaus-Verwaltern, die bereits eine Vielzahl von Geräten
unter www.ebaypro.de ins Netz gestellt haben.

eBay ist das weltweit größte Internet-Auktionshaus und die Nummer
1 in Deutschland. Das 1995 von Pierre Omidyar gegründete Unternehmen
hat heute über 7,7 Millionen registrierte Mitglieder, die an mehr als
3 Millionen Auktionen in weit über 2000 Kategorien teilnehmen. eBay
Deutschland wurde Anfang 1999 als alando.de AG von den drei Brüdern
Marc, Oliver und Alexander Samwer und ihren Freunden Max Finger,
Karel Dörner und Jörg Rheinboldt gegründet und im Mai mit eBay
fusioniert. Zielmärkte sind Deutschland, Österreich und die Schweiz.
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Per Knopfdruck zum Zahnarzt

Kiel (ots) - Im Internet ist für Patienten endlich eine einfache
und schnelle Suche nach einem geeigneten Zahnarzt möglich: Die
Zahnärztekammer Schleswig-Holstein stellt dazu auf ihren Webseiten
unter www.zahnaerztekammer-sh.de eine Liste aller
schleswig-holsteinischen Zahnärzte zur Verfügung. Nutzer dieses
kostenlosen Services können sich darüber hinaus über alle wichtigen
Neuerungen rund um die Zahngesundheit informieren. Auf mehreren
Internetseiten sind aktuelle Gesundheitstipps, Informationen zu
Füllungen, Fluoriden und Implantaten sowie zum neuen zahnärztlichen
Kinderpass jederzeit abrufbar.

Mit dem Button "Praxissuche" kann der Besucher die Liste aller
Zahnärzte aufrufen und mit Hilfe verschiedener Suchkriterien
beispielsweise nach Zahnärzten in seiner Umgebung oder Praxen mit
Behandlungsspezialitäten suchen. Ein weiterer Button führt ihn weiter
auf die Homepage des ausgewählten Zahnarztes. Umfangreiche
Informationen über die Praxis ( von den Öffnungszeiten bis zur
Anfahrtsskizze ( eröffnen sich hinter dem virtuellen Praxisschild.
Die Terminvereinbarung läuft weiterhin über die reale Zahnarztpraxis.

Auf weiteren Webseiten informiert die Patientenhotline über den
aktuellen Notfallbereitschaftsdienst. Schulabgänger erhalten
Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten und das Berufsbild einer
Zahnarzthelferin.

Die Patientenberatungsstelle, eine kostenlose Informations- und
Beratungseinrichtung der Zahnärzte Schleswig-Holsteins ist direkt
über www.patientenhotline.de erreichbar. Per Email gestellte Fragen
werden unverzüglich beantwortet.

Das Auswählen des Buttons "Info-Links" eröffnet dem Besucher ein
Netzwerk von interessanten Internetadressen, die mit dem Thema
Zahngesundheit in Verbindung stehen.

Wer sich bequem und umfassend über die Zahnärzteschaft in
Schleswig-Holstein informieren möchte, auf dem neuesten Stand der
Diskussion um die Gesundheitsreform sein möchte, oder einfach nur
einen neuen Zahnarzt sucht, der sollte die vielfältigen
online-Leistungen der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein unter
www.zahnaerztekammer-sh.de nutzen.
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