Januar 2002

Wir suchen zum naechstmoeglichen Zeitpunkt:
Einen Redakteur Hardware
tecCHANNEL, das Webzine fuer Computer- und Telekommunikationsprofis,
sucht ab sofort einen neuen Mitarbeiter. Wir bieten gute Bezahlung,
ein engagiertes Team, modernste Technik und die Moeglichkeit, beim
ersten Webzine fuer Computerprofis dabei zu sein.
Sie besitzen eine solide technische Ausbildung, moeglichst mit
abgeschlossenem Studium. Der umgang mit Computer-Hardware und
Hightech-Messgeraeten bereitet Ihnen immer noch Freude, obwohl Sie auf
diesem Gebiet schon laengst ein echter Profi sind. Sie haben zudem eine
fundierte journalistische Ausbildung und sind in der Lage,
technologische Entwicklungen des Marktes zu beschreiben und zu
bewerten.Wenn dann auch noch Teamgeist, Zuverlaessigkeit, Belastbarkeit
und Selbststaendigkeit Ihr Profil abrunden, sind Sie ein echter
Spitzenmann - und damit genau richtig in unserem Team.
Sie sind interessiert? Dann schicken Sie einfach eine E-Mail an
Albert Lauchner (Redaktion): alauchner@tecchannel.de
oder an
Daniela Sieger (Personalabteilung): job@tecchannel.de

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Lucent entlässt weitere 7000 Mitarbeiter
Der US-Telekomausruester Lucent Technologies will bis Juni dieses
Jahres weitere 7000 Arbeitsplätze abbauen. Dann würde der Konzern
insgesamt noch 55.000 Menschen beschaeftigen.
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Arbeitsamt online mit neuer Homepage

   Nürnberg (ots) - Mit einer neu gestalteten Einstiegsseite
präsentiert sich jetzt Arbeitsamt online, das Internetangebot der
Bundesanstalt für Arbeit (BA), unter "www.arbeitsamt.de". Wie die BA
mitteilt, wurde die 1997 eingeführte Homepage des Internetangebotes
durch eine geänderte Version ersetzt, die vor allem neben einem
zeitgemäßen Design verbesserte Suchfunktionen bietet.
  
   Sieben Hauptmenüs und zahlreiche zielgruppenspezifische
Einstiegsmöglichkeiten erleichtern die Suche nach Informationen.
Service-Logos bieten den direkten Einstieg zu den am häufigsten
nachgefragten Selbstinformationsangeboten
"Stellen-Informations-Service (SIS)",
"Arbeitgeber-Informations-Service (AIS)",
"Ausbildungsstellen-Informations-Service (ASIS)" und Datenbank für
Aus- und Weiterbildung "KURS". Auch auf Europa-Informationen kann
direkt zugegriffen werden. Ergänzend steht eine Suchfunktion zur
Verfügung.
  
   Die Selbstinformationsangebote der BA im Internet enthalten
derzeit täglich aktuell rund 390.000 offene Stellen aus Deutschland
und Europa. Nahezu 1,5 Millionen aktuelle Bewerberprofile stehen den
Unternehmen und Betrieben für eine Vorauswahl an geeigneten
Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zur Verfügung. Auch 185.000 freie
Ausbildungsstellen können über das Internet aufgerufen werden.
Vermittlungsbörsen für Firmennachfolgen, Kooperationen und
Existenzgründungen, die Managementvermittlung, Angebote der
Künstlerdienste und der Bühnenvermittlung ergänzen das Angebot.
Daneben werden auf mehr als 20.000 Seiten zentrale und regionale
Informationen rund um das Arbeitsamt bereitgestellt. Mit über 200.000
Nutzern pro Tag ist das Internetangebot der BA eine der am häufigsten
aufgerufenen Internetadressen in Deutschland.
  

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High-Tech-Stellenbörse JobUniverse.de und Online-Angebot der COMPUTERWOCHE 

legen ihre Stellenanzeigen-Datenbanken zusammen

   München (ots) -

   Mit neuen Kooperationspartnern Harvey Nash, NCR und Maxdata wird
zudem das Angebot an Jobs erweitert

   Die internationale High-Tech-Stellenbörse Jobuniverse.de
(www.jobuniverse.de) aus dem Computerwoche Verlag treibt die
Ausweitung seiner Angebotsplattform konsequent voran: Ab sofort
werden die Stellenanzeigen-Datenbanken von JobUniverse.de, in der
aktuell 2.500 nationale Stellenanzeigen aus den Bereichen
Informationstechnologie und High-Tech registriert sind, und die
Stellenanzeigen des Online-Angebots der COMPUTERWOCHE
(www.computerwoche.de) zusammengelegt. Damit sind jetzt alle
Stellenanzeigen, die in einer der Printausgaben der COMPUTERWOCHE
geschaltet werden, auch bei JobUniverse.de abrufbar. Umgekehrt können
sich Stellensuchende auch im Online-Stellennetz der COMPUTERWOCHE
über die Angebote von JobUniverse.de informieren.

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Deutsche Unternehmen suchen Quereinsteiger für Jobs in der Informations- und Telekommunikationsbranche

   Köln (ots) -
  
   Siemens-Chef von Pierer: "Bis 2005 wird die Zahl der offenen
Stellen in der IT-Branche auf 300.000 steigen" / Das
Wirtschaftsmagazin 'BIZZ' vermittelt über 1.500 IT-Stellen auch für
Quereinsteiger mit IT-Kenntnissen
  
   Quereinsteiger erobern die Informations- und
Telekommunikationsbranche. Wie das am Mittwoch erscheinende
Wirtschaftsmagazin 'BIZZ' berichtet, sind deutsche Unternehmen
aufgrund des enormen Mangels an IT-Fachpersonal zunehmend gezwungen,
branchenfremde Seiteneinsteiger mit IT-Kenntnissen einzustellen.
Besserung ist nicht in Sicht: "Bis 2005 wird die Zahl der offenen
Stellen in der IT-Branche auf 300.000 steigen", prophezeit der
Siemens-Vorstandsvorsitzende Heinrich von Pierer.
  
   Die 'BIZZ'-Jobbörse vermittelt in der aktuellen Ausgabe mehr als
1.500 Stellen für Quereinsteiger: Unternehmen wie SAP, Oracle oder
Novell bieten Arbeitsplätze in den unterschiedlichsten Bereichen.
Besonders begehrt sind Wirtschaftswissenschaftler, Physiker,
Ingenieure und Chemiker, aber auch Bewerbungen von Absolventen
anderer Studiengänge sind gern gesehen. Allein die
DaimlerChrysler-Tochter Debis, mit 24.000 Mitarbeitern weltweit einer
der größten IT-Dienstleister in Deutschland, sucht 520
Seiteneinsteiger. Die Walldorfer Software-Schmiede SAP, weltweit die
Nummer eins bei betrieblicher Standard-Software, bietet mehr als 200
Stellen.
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Bertelsmann Stiftung errichtet IT-Akademie in Gütersloh / Seminarbetrieb soll noch im Oktober 2000 aufgenommen werden

   Gütersloh (ots)- Angesichts des großen Mangels an
Computerspezialisten in der Region Ostwestfalen-Lippe errichtet die
Bertelsmann Stiftung am Standort Gütersloh eine IT-Akademie. In ihre
neue Initiative, die voraussichtlich in enger Kooperation mit der IHK
Bielefeld realisiert werden soll, investiert die Stiftung knapp vier
Millionen Mark. "Nur durch die Greencard für ausländische Experten
werden wir auf Dauer den Bedarf der IT-Branche in Deutschland nicht
in wirtschaftsgerechter Weise befriedigen können. Daher haben wir uns
entschlossen, im Rahmen unseres Engagements in der 'Initiative für
Beschäftigung' ein Qualifizierungszentrum für die Region Ostwestfalen
zu errichten", begründete Dr. Mark Wössner den Vorstandsbeschluss der
Bertelsmann Stiftung.

   Das innovative Konzept der Akademie mit enger Verzahnung von
theoretischer Ausbildung und praktischer Projektarbeit besteht aus
den beiden Leistungsbereichen IT-Berufsinformation und
IT-Qualifikation. Im ersten Bereich findet aktive Informationsarbeit
durch eigene Akademieberater statt. Dieses Angebot richtet sich an
Schüler, Studenten, Berufsumsteiger und Arbeitssuchende. Informiert
wird über bestehende und neue Berufsfelder, Einstiegsvoraussetzungen
und Ausbildungsmöglichkeiten, Karriere- und Berufschancen sowie über
Beschäftigungsmöglichkeiten bei Unternehmen in der Region.

   Besonderes Merkmal der etwa einjährigen Qualifizierungen in der
IT-Akademie ist die Orientierung am konkreten Stellenbedarf örtlicher
Unternehmen. "Die IT-Akademie bildet auf Kosten der Unternehmen die
zukünftigen Mitarbeiter aus. Der Absolvent der IT-Akademie hat also
schon einen sicheren Arbeitsplatz", so Dr. Stefan Empter,
verantwortlicher Bereichsleiter, zum neuartigen Konzept der Akademie.
Zudem ist die Arbeit an konkreten Projekten ein wesentlicher
Bestandteil der Qualifizierung. Hierfür steht den Teilnehmern ein
IT-Labor auf neuestem technischen Stand zur Verfügung. Der Zugang zur
Akademie steht allen offen, die Interesse an einer hochwertigen
Qualifizierung im IT-Bereich haben - Schülern, Studenten oder
Umsteigern. Ein Zertifizierungskonzept zur Anerkennung der Abschlüsse
wird derzeit in Kooperation mit der IHK entwickelt.

   Auch in der weiterführenden Hochschulausbildung prüft die
Bertelsmann Stiftung bereits konkrete Kooperationsmöglichkeiten.
Mehrere Fachhochschulen haben Interesse angemeldet, in den Räumen der
IT-Akademie berufsbegleitende Studiengänge in den Fächern
Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft und
Wirtschaftsingenieurwesen anzubieten. 

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 Nürnberg (ots) - Die Bundesanstalt für Arbeit hat eine zusätzliche
Internet-Hotline eingerichtet, über die Betriebe der IT-Branche ihr
aktuelles Stellenangebot umgehend mitteilen können. Außerdem benennen
die Arbeitsämter ständige Ansprechpartner für IT-Betriebe. Mit ihnen
können Personalprobleme besprochen und Lösungsmöglichkeiten gefunden
werden. Schon heute besteht die Möglichkeit, für beruflich
hochqualifizierte Ausländer eine Arbeitserlaubnis zu bekommen, wenn
entsprechende inländische Arbeitskräfte fehlen. Nach einer
Information vom Mittwoch lädt die Bundesanstalt für Arbeit
kurzfristig zu einer Fachleute-Konferenz mit Vertretern des
Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung und der Wirtschaft
ein, um den tatsächlichen Bedarf an Fachkräften der IT-Branche
festzustellen.

   Zur Zeit sind bei den Arbeitsämtern 12.000 offene Stellen für
Datenverarbeitungsfachleute gemeldet. Gleichzeitig gibt es 31.700
Stellensuchende mit diesen Berufen. Allein im Januar dieses Jahres
konnten die Dienststellen der Bundesanstalt für Arbeit über 1.400
Datenverarbeitungsfachleute vermitteln. Für hochqualifizierte
Ausländer haben sie im letzten Jahr 884 Arbeitserlaubnisse erteilt.

   Zur Zeit finanzieren die Arbeitsämter knapp 37.000 Arbeitnehmern
Fortbildungslehrgänge im IT-Bereich. Ein Großteil von ihnen wird in
den nächsten Monaten auf den Arbeitsmarkt kommen. Die Bundesanstalt
für Arbeit wendet für die Fortbildung in IT-Berufe jährlich rund eine
Milliarde DM auf.

   Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 13.500 neue
Ausbildungsverträge im IT-Bereich abgeschlossen. Das ist eine
kräftige Steigerung gegenüber den Vorjahren. Im neuen Ausbildungsjahr
will die IT-Branche erheblich mehr Ausbildungsstellen anbieten. Im
letzten Jahr war die Zahl der bei den Arbeitsämtern gemeldeten
Bewerber für derartige Berufe mit über 21.700 noch deutlich größer
als das Angebot.

   Die Internet-Adresse des Arbeitsamtes, die vom In- und Ausland zu
erreichen ist, lautet www.arbeitsamt.de. Von da aus führt ein Link
zur "IT-Hotline des Arbeitsamtes: Personalbedarf und
Ausbildungsplätze". Die Stellenangebote müssen mit dem Zusatz
"IT-Aktion 2000" gekennzeichnet werden. Außerdem kann nach wie vor
über die Internet-Adresse des Arbeitsamtes direkt auf den AIS
(Arbeitgeber-Informations-Service) mit 1,5 Millionen Bewerbern,
darunter gut 15.800 IT-Fachleute, zugegriffen werden.

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IEB und HdK bieten weltweit einzigartigen Studiengang für Internet-Talente

Berlin (ots) -

Zur aktuellen Diskussion um den Fachkräftemangel in der IT-Branche
erklärt der Vorstandsvorsitzende des Institute of Electronic
Business, Wolfgang Hünnekens: Nachwuchs aus Berlin statt
"Red-Green-Card

Das Institute of Electronic Business (IEB) und die Hochschule der
Künste (HdK) bieten den weltweit ersten Studiengang für "Electronic
Business" an. Mit der Zustimmung des Akademischen Senats der HdK ist
nun auch die letzte Hürde genommen. Ab dem Wintersemester 2000 wird
in Berlin der Nachwuchs für die boomende Online-Industrie
ausgebildet.

"Fachleute in Deutschland auszubilden ist viel wichtiger als
ausländische Spezialisten ins Land zu holen. IEB und HdK gehen diesen
wichtigen Schritt bereits gemeinsam. Berlin wird Vorreiter in Sachen
Ausbildung in den Zukunftsbranchen", kommentiert Wolfgang Hünnekens,
Initiator und Vorstandsvorsitzender des Institute of Electronic
Business die aktuell Diskussion, "und dieses Ziel werden wir in
Berlin schon in diesem Jahr erreichen können."

Neben dem Studienangebot wird das IEB weitere Tätigkeitsfelder
auf- und ausbauen. Auch in Zukunft wird das Institut Gutachten und
Auftragsstudien für einzelne Unternehmen anfertigen. Außerdem soll
die Grundlagen-Forschung für Führungskräfte ausgebaut werden, damit
in Zukunft nicht wieder Engpässe entstehen. Das IEB wurde im März
1999 von namhaften Unternehmen, wie der DeTeWe AG, EDS Deutschland
GmbH, Plenum AG, PUBLICIS Berlin und der Claas KGaA gegründet. Ziel
ist es, den Standort Berlin zu fördern, qualifiziertes Personal
auszubilden, und wissenschaftliche Kenntnisse über den Handel im Internet.

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